-
Black and White
Datum: 15.08.2026, Kategorien: gemischtrassige Liebe,
... schon vier Uhr, kannte ich schon. Beim vierten Treffen durfte er mich nach Hause bringen, aber mehr nicht. So langsam kapierte er, dass ich nicht leicht zu haben bin. Dann machte er endlich das, worauf ich seit Wochen gewartet hatte. Er führte mich in seine Clique ein. Ich hatte befürchtet bestaunt zu werden wie ein Äffchen, dass auf der heißen Herdplatte tanzt, aber nein. Die Leute waren nett und nahmen mich so, wie ich bin. Kein Wort zu meiner Hautfarbe, erst recht kein wo kommst du her. Kann sein, dass er sie vorbereitet hatte, aber wenn, dann war es auch egal. Ändern kann ich es eh nicht. Jedenfalls hatte er einen gut bei mir. Bisher waren wir über ein paar zugegebenermaßen leidenschaftliche Küsse nicht hinausgekommen. Ich hatte mich trotz feuchtem Höschen beherrschen können. Doch diesmal griff ich heimlich in seinen Schritt. Theo zuckte zurück und ich musste lachen. "Hey, ich tue dir schon nichts", erklärte ich. Die Beule war dennoch recht vielversprechend. "Kann ich das ahnen?", grollte er. "Wenn du brav bist, hole ich dir einen runter", versprach ich. "Wann? In vier Wochen?" "Jetzt gleich. Hier." "Hier? Wie soll das denn gehen?" "Komm mit." Wir gingen auf den Balkon, taten so, als würden wir eine rauchen. Doch wir starrten nur in den Nachthimmel, warteten bis die wirklichen Raucher endlich verschwanden. Dann zog ich blitzschnell seinen Reißverschluss herunter und bediente mich. Ja, ich geb's zu, ich hab schon Erfahrung, weiß, wie es ...
... geht. Hab' halt gelogen, aber nicht sehr. Jungfrau bin ich tatsächlich noch, aber die anderen Dinge, die hab ich schon mal probiert. Sein Slip machte Probleme, aber schließlich hatte ich ihn draußen und begann seine Vorhaut zu massieren. Immer brav hin und her, bis wir gestört wurden. Theo drehte sich blitzschnell um, packte seinen Penis wieder weg und schaute mich böse an. Ich lachte, was konnte ich dafür? Drei Stunden später riefen wir uns ein Taxi. Ich gab der Fahrerin meine Adresse an und nach hundert Metern glitt ich mit einer Hand in Theos Hosenbund. Ein wenig Gefummel, dann hatte ich seinen Dicken gerade gelegt. Mit der flachen Hand rieb ich darüber, unsicher, ob er so überhaupt kommen würde. Prompt wollte Theo mit seinen Pfoten in mein Höschen, aber das ließ ich nicht zu. "So oder gar nicht", flüsterte ich und Theo fügte sich. Auf den letzten Metern spritzte er endlich ab. Meine Hand wurde etwas feucht dabei und ich leckte sie ab. Es schmeckte nicht besonders und ich war froh, dass es nur ein wenig Restfeuchtigkeit war. Dann stieg ich aus und trug der Fahrerin auf, Theo nach Hause zu fahren. Seine Unterwäsche muss schön geklebt haben, als er dort ankam. --- Theo Stufe eins hatte ich damit erklommen. Angelina hatte es mir besorgt. Dumm war nur, dass ich normalerweise nicht mit Stufe eins beginne, sondern gleich die ganze Treppe auf einmal nehme. Wenn das so weiterging, würden wir am Sankt-Nimmerleins-Tag miteinander schlafen. Sie hatte sich hervorragend ...