-
Black and White
Datum: 15.08.2026, Kategorien: gemischtrassige Liebe,
... schon ausgesprochen hatte. "Willst du eine Schwarze oder willst du mich?" Ich weiß nicht wieso, aber ich hatte diesen Konflikt geahnt. Wir hatten nie offen darüber gesprochen, aber es schien mir die logische Erklärung für ihr abwehrendes Verhalten zu sein. An mir konnte es schließlich nicht liegen. "Dich natürlich." "Glaubst du selbst, was du da sagst?" Oh verdammt! Warum machte sie es mir so schwer, in ihr Höschen zu kommen? Ich dachte einen Augenblick nach, dann antwortete ich ehrlich. "Ja, das glaube ich. Vor einem halben Jahr hätte ich noch anders geantwortet. Mal eine Schwarze vögeln, nur so aus Spaß, ist wohl der Traum eines jeden Mannes. Vielleicht ist es bei Frauen umgekehrt genauso, keine Ahnung. Aber ich will dich. Dass du eine Farbige bist, ist zweitrangig. Es spielt keine Rolle." 'Stimmt', antwortete mein Unterbewusstsein. 'Aber wann fickst du sie endlich?' "Du solltest noch etwas wissen", öffnete sie den oberen Knopf erneut. "Ich bin noch unschuldig. Untenrum, meine ich. Also tu mir nicht mehr weh, als unbedingt nötig." Wir schauten einander beim Entkleiden zu. Ich hätte sie gerne entblättert, hatte aber den Eindruck, dass ihr das nicht recht war. Ich wollte sie nicht unter Druck setzen, also ließ ich es und zog erst einmal Schuhe und Socken aus. Als ich wieder hochschaute, stand sie im dunkelroten BH da. Ein geiles Teil. Sie beobachtete mich, wie ich die Jeans auszog und meine blaue Retropants zum Vorschein kam. Schmunzelnd ...
... betrachtete sie die Beule darin, griff nach hinten und öffnete den BH-Verschluss. Sich ihrer Wirkung voll bewusst legte sie ihre Möpse frei. Etwas mehr als eine Handvoll und die Warzen so dunkel, dass sie kaum zu erkennen waren. Ich blickte anerkennend und während ich mein Hemd auszog, befreite sie sich von ihrer Jeans. Jetzt standen wir beide nur noch mit dem Slip bekleidet da. Ich hakte gerade meine Finger in den Bund, als sie mich aufhielt. "Warte", kam sie auf mich zu, "lass mich das machen." Ich dachte, sie würde mir den Slip runterziehen und mir einen blasen, doch sie hatte anderes vor. Durch den Stoff streichelte sie meine Eier und den Mast. Dann machte sie mir mit ihrem Mund einen feuchten Fleck auf den Stoff. Meine Latte war zum Bersten gespannt, als sie endlich meine Männlichkeit freilegte. "Ganz ordentlich für white man", kicherte sie. Gut, ich hab nicht den Größten, schrammte eher an der Oberkante des Durchschnitts. So war mir nicht klar, ob das jetzt ein Kompliment sein sollte oder der dezente Hinweis, dass Schwarzafrikaner besser bestückt sind. Egal, bisher hatte er seinen Mann gestanden und mir und meinen Partnerinnen gute Dienste geleistet. Angelina nahm ihn nur kurz in den Mund, dann schaute sie zu mir auf. "Ich hätte gerne eine Warnung, wenn du kommst." "Wird gemacht." Der Kontrast war phänomenal, als sie mir dann zärtlich einen blies. Ich stand, sie hockte vor mir, mein weißer Mast vor ihrem dunklen Gesicht und ihre rote Zunge auf der Haut. Sie ...