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Black and White
Datum: 15.08.2026, Kategorien: gemischtrassige Liebe,
... versuchte sich Zeit zu lassen, doch ich war einfach zu geil. Sie stülpte vielleicht zum zehnten Mal ihren Mund über meine Eichel, als ich spürte, dass sich der Höhepunkt nicht mehr aufhalten ließ. "Es ist so..." Ihr Kopf schnellte zurück und wurde durch zwei Hände ersetzt. Sie nahm tatsächlich beide Hände, obwohl eine locker gereicht hätte. Mein Harter wurde gepresst und gewichst, schnell und gnadenlos. "... weeeeiiiit", brüllte ich und im selben Moment schoss meine weiße Sahne auf ihre dunklen Titten. Mein Gott, was für ein Anblick! Alleine dafür hatte sich die Warterei schon gelohnt. Schuss um Schuss saute ich sie ein, schaute ihr zu, wie sie meinen Fontänen zuschaute. "Zufrieden?", grinste sie mich danach an. "Das war es doch, was du sehen wolltest, oder?" "Schon", antwortete ich erschöpft. "Aber das ist noch nicht alles. Jetzt will ich deine Pussy sehen und vor allem schmecken." "Lange genug hast du ja gewartet", schmunzelte sie. Kaum dass sie wieder stand, zog sie ihren Slip aus und wischte sich damit mein Sperma ab. Achtlos warf sie ihn zur Seite und legte sich breitbeinig auf ihr Bett. "Hey, wie gehst du mit meinen Nachkommen um?", schimpfte ich und klemmte mich zwischen ihre Schenkel. Drahthaarwolle erwartete mich. Kleine schwarze Löckchen aus dicken Schamhaaren. Darin verborgen ihre pechschwarzen Schamlippen. Ich küsste sie, mehrfach rings herum, ließ die Perle allerdings noch aus. Schließlich öffnete ich ihre Blüte, betrachtete die ...
... rot glänzende Frucht. Geil, einfach nur geil. Ich küsste einen Tropfen Liebessaft weg, steckte meine Zunge in die Pforte und kostete den süßen Nektar. Ohne zu überlegen, saugte ich sanft an der Quelle, dann wollte ich ihr meine Finger zu spüren geben. Im letzten Moment fiel mir ihre Unberührtheit ein. Dann eben nicht, dachte ich mir, noch nicht. Meine Zunge glitt durch die Furche den Schwellkörper hoch, blieb auf ihrem dunkelroten Kitzler haften. Mit meinen Lippen schob ich ihre Vorhaut hoch, leckte und kreiste um den Liebesknubbel. Ihre Schenkel pressten meine Ohren an den Kopf, dass es summte. Das Geschrei ihres Höhepunktes hörte ich daher nur sehr gedämmt. --- Angelina Meine Güte, so heftig bin ich bislang nur selten gekommen. Seine Erfahrung merkte man Theo an. Ich war bestimmt nicht die erste, die er oral befriedigte. Meine Oberschenkel spannten, es wurde Zeit sie zu lockern und seinen Kopf wieder freizugeben. Seinen Erstickungstod an meiner Möse wollte ich nicht verantworten. Obwohl, den Polizeibericht zu lesen hätte interessant werden können. Er kam hoch und küsste mich. Wortlos schmusten wir eine Weile, seine Hand an meinen Brüsten, meine erst auf seiner Brust, dann an seinen Nüssen. Warum reden, wenn man sich auch so versteht? "Willst du oder soll ich?", fragte er schließlich. "Mach du es", antwortete ich. Meine Hand glitt etwas höher, strich über den Mast, griff dann zu. Viel Mühe hatte ich nicht, bis das Ding wieder hart und einsatzfähig war. Theo ...