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Black and White
Datum: 15.08.2026, Kategorien: gemischtrassige Liebe,
... löste sich aus meinen Armen, kramte nach seinem Kondom und zog es über. Er legte sich auf mich, die Arme rechts und links im Liegestütz. Seine Eichel pochte an meine Scham. Mit Zeige- und Mittelfinger spreizte ich meine Labien, mit der anderen Hand führte ich ihn an die Pforte zum gelobten Land. Wir sprachen kein Wort, als er ganz langsam in mich eindrang, blickten uns dabei fest in die Augen. Ich spürte, wie er mich weitete, zuckte plötzlich kurz zusammen. Theo hielt inne, machte erst weiter, als ich zuversichtlich lächelte. Unwiederbringlich war ich zur Frau geworden. Mit 24, aber immerhin. Jungsein ade, im wahrsten Sinne des Wortes. Komisch, welch albernen Gedanken man hat, wenn der Mann zum ersten Mal in einen eindringt. Ich spürte genau, wo er war, wunderte mich, wie weit er hineinkam. Dann presste er seine Scham auf meine und ich fühlte seine Härchen an meiner Klitoris. Mehr davon! Doch er glitt zurück, klaute mir den Bolzen, der in meiner Muschi gerade Wohlgefühle auslöste. Schweinerei! Komm wieder rein! Als hätte er mein stummes Flehen gehört, stieß Theo wieder zu. Langsam und vorsichtig zunächst, dann immer schneller. Schließlich erkannte ich seinen Rhythmus und versuchte dagegenzuhalten. Bis auf ein- oder zweimal, wo er herausflutschte, gelang es uns schon recht gut. Ich lag mehr oder weniger passiv unter ihm und ließ mich penetrieren. Ein schönes Gefühl. Ganz anders, als wenn ich es mir selbst machte. Nicht so intensiv, weil er meinen Kitzler nur sporadisch ...
... berührte. Doch das Entlanggleiten an den Schenkeln meiner Klitoris reichte, um mich dennoch ganz langsam hochzubringen. Ich wusste jetzt schon - das würde ich nicht mehr missen wollen. "Darf ich auch mal?", fragte ich zaghaft. "Gerne", stöhnte Theo und wälzte sich von mir herunter. Da hatte er sich wohl überschätzt, schmunzelte ich und kletterte auf ihn. Ich wollte mir gerade seinen Harten einführen, da merkte ich, dass der Gummi ziemlich locker saß. Er war herabgerutscht und wollte sich davonmachen. "Was jetzt?", fragte ich und wies auf das Malheur. "Ich hab noch welche", erklärte Theo. "Oder sollen wir ohne?", war ich unsicher. "Nur, wenn du Kinder willst", antwortete er. "Klar", behauptete ich. Wir vögelten dann ohne Gummi weiter. Ich führte ihn mir ein, ganz langsam, weil ich wissen wollte, wie es ist, wenn ich die Aktion bestimmte. Schließlich saß ich auf ihm, voll sein Ding in der Möse und schaute ihn triumphierend an. "Du musst dich bewegen", gab er mir einen Rat. "Weiß ich doch. Blödmann." Natürlich rutschte er beim ersten Mal raus, aber dann hatte ich die Sache im Griff. Wir vögelten gemütlich weiter und so nach und nach spürte ich, wie sich zwischen meinen Schenkeln Druck aufbaute. "Mein Gott, ich komme!", rief Theo alarmiert. "Ich auch", schrie ich und dann spritzte er seinen Samen in meine kontrahierende Muschi. Ein geiles Gefühl. Nicht stark, aber dennoch intensiv. Ich war selten so glücklich und küsste ihn. Ein paar ...