1. Giannis Traum


    Datum: 16.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,

    ... mich fest auf sich und kratzte mit ihren Fingernägeln Spuren auf meinen Rücken, dann brachen alle Dämme und wir beide wurden von einem gigantischen Orgasmus durchgeschüttelt.
    
    Ich spritzte meine Säfte tief in ihre Pussy, ihre Umklammerung verhinderte, dass ich aus ihr gleiten konnte, so blieben wir noch einige Zeit eng umschlungen liegen. Maria lag mit ihrem Kopf auf meiner Brust und kraulte meine Brusthaare, ich fragte sie: „Es ist mir jetzt sehr peinlich zu fragen, aber verhütest du, nimmst du die Pille?" Sie blickte mich fragend an: „Welche Pille? Du sprichst mal wieder in Rätseln." Hastig wiegelte ich ab: „Vergiss es, ist mir nur so rausgerutscht. Ich hoffe nur, ich habe dich nicht geschwängert."
    
    Sie legte ihren Kopf wieder auf meinen Bauch und flüsterte: „Und wenn schon, wir wissen nicht, was morgen ist. Es sind gefährliche Zeiten, so hätte ich ein bleibendes Andenken an dich, falls dir etwas zustoßen sollte." Sie hob den Kopf und lachte mich an, „das werden wir aber nicht zulassen!" Sie schwang sich auf mich und führte sich meinen immer noch steifen Freudenspender in ihre auslaufende Pussy ein. „Ich will nochmal", sagte sie fordernd und begann meinen Schwanz zu reiten. Unser Keuchen und Stöhnen erfüllte den Raum, trotz der möglichen Gefahr durch den Lärm, den wir verursachten, fickte sie mich als wenn es kein Morgen gäbe.
    
    Ein weiterer heftiger Höhepunkt überrollte uns, schwer atmend sank Maria auf meine Brust und küsste mich. Dann, plötzlich, heftige ...
    ... Detonationen erschütterten die Nacht, immer wieder prasselten Maschinengewehrgarben und einzelne Schüsse ganz in der Nähe, Kugeln pfiffen umher und Lichtblitze erhellten die Nacht, gefolgt von Schreien und Rufen. Tief duckten wir uns in das Stroh und umklammerten uns, bis nach einiger Zeit die Kämpfe abflauten und mehrere Fahrzeuge schnell über den Feldweg wegfuhren.
    
    Wir blieben noch einige Minuten liegen, dann sammelten wir unsere Kleider ein und zogen uns an. Maria und ich schlichen durch den Wald zurück zum Haus, der Halbmond spendete diffuses Licht, irgendwo in der Ferne knallten noch Schüsse. Wir gingen zu Bett, ich konnte wieder nicht einschlafen. Ich sehnte mich immer mehr nach Paola, heute war unser Hochzeitstag und ich wollte ihr romantisch den Babywunsch erfüllen, stattdessen hatte ich möglicherweise Maria geschwängert.
    
    Ich wollte so schnell wie möglich zurück zu Paola, trotz Maria, aber wie? Am nächsten Morgen, es war Sonntag, gingen Maria, ihre Mutter und die Tante zur Kirche. Maria gab mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund, was ihre Mutter stirnrunzelnd beobachtete. „Pass auf dich auf und lasse niemanden herein", sagte sie lächelnd und folgte den älteren Frauen zur Kirche, deren Glocken schon läuteten.
    
    Ich verschloss die Haustür und schüttete mir eine Tasse Kaffee ein, als heftige Schläge das Haus erzittern ließen, erschrocken lief ich in den Hausflur und sah, wie Ante und mehrere andere Männer versuchten die Tür einzutreten. Mit einem lauten Knall flog die Tür ...
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