1. Giannis Traum


    Datum: 16.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,

    ... verschwunden war, schloss Marias Mutter die Haustür ab, Maria und die Tante öffneten zusammen die schwere Bodenklappe. „Du kannst rauskommen, sie sind weg!" „Das war knapp", sagte die Mutter, „du musst auf jeden Fall im Haus bleiben, draußen ist es zu unsicher! Ante scheint uns zu beobachten, ein angeschossenes Raubtier ist umso gefährlicher."
    
    Am späten Nachmittag nahm Maria mich an der Hand und flüsterte in mein Ohr: „Komm mit!" Sie führte mich hinter dem Haus in den Wald, ich fragte: „Was hast du vor?" „Schon vergessen?", fragte sie, „ich hatte dir doch was versprochen! Wir gehen durch den Wald zum Stall an der Tränke, der Feldweg ist zu gefährlich, Ante könnte uns sehen."
    
    Wir schlichen durch das Unterholz und betraten den Stall, Maria umarmte mich und unsere Zungen verschmolzen miteinander. Hektisch knöpfte sie mein Hemd und die Hose mit zitternden Fingern auf, dann streichelte sie meine Brust. Wir küssten uns immer wilder, ihre Hand wanderte in meine Hose und massierte meinen Schwanz, der pochend seine volle Größe erreichte. Sie löste sich von mir und hauchte: „Ich will es jetzt, wer weiß, was noch passieren wird", und zog sich ihr Kleid über den Kopf. Im schwindenden Tageslicht sah ich, dass sie komplett nackt war, sie schubste mich mit dem Rücken ins Stroh und verschlang die Eichel meines besten Freundes.
    
    Maria saugte und schleckte wie eine Besessene, ich streichelte ihren Kopf, dann den Rücken und zog sie dann mit ihrem Po über mich. Ich küsste ihre ...
    ... Schamlippen, die sich unter einem dichten Haarbusch versteckten und suchte mit der Zungenspitze ihre Klitoris. „Mmmh!", sie stöhnte auf, ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu lassen, ich griff an ihre Pobacken, um noch tiefer in ihre Pussy eindringen zu können. Sir rieb ihr triefend nasses Lustzentrum über mein Gesicht, ich spürte, dass ich nicht mehr lange aushalten konnte und nach wenigen Augenblicken flutete mein bester Freund ihren Lutschmund mit meiner Sahne.
    
    Sie erbebte auf mir und stöhnte laut, von einem heftigen Höhepunkt durchgeschüttelt.
    
    Wir blieben noch kurze Zeit einander zugewandt nebeneinander liegen und liebkosten uns mit Küssen und Streicheleinheiten, dann umarmte sie mich und zog mich auf sich. Mein wieder hart gewordener Schwanz klopfte an Marias Pforte an und teilte ihre Labien. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände, hauchte: „Schlaf mit mir! Nimm mich, ganz!", und drückte mir einen innigen Kuss auf die Lippen. Ich drang tiefer in ihre enge Schatzkiste ein und spürte einen Widerstand, Maria drückte mich fest an sich und küsste mich tief, ich zog mich ein Wenig zurück, um dann mit meinem ganzen Luststab tief in sie einzudringen, dann hielt ich still, damit sie sich an das Gefühl des Ausgefülltseins gewöhnen konnte.
    
    Maria zuckte kurz zusammen, dann flüsterte sie: „Mach weiter, das ist wunderbar!" Ich genoss die Enge ihrer Pussy, immer wieder stieß ich an ihren Muttermund, was sie zur Raserei trieb, sie verschränkte ihre schlanken Beine auf meinem Rücken, presste ...
«12...212223...26»