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Giannis Traum
Datum: 16.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... wieder nach Deutschland zurückgehen. Soll ich ihn anrufen?" „Ja, bitte", antworteten wir fast aus einem Mund. Er zückte sein Mobiltelefon und sprach mit dem Cousin, fragte zwischendurch: „Passt es euch morgen Nachmittag um drei?" Ich breitete die Arme aus und antwortete: „Klar, wir haben Urlaub!" Er nannte uns die Adresse, das Haus lag im Nachbardorf, auf dem Rückweg fragte Paola: „Ich bin so gespannt, können wir nicht jetzt schon hinfahren, um einen ersten Eindruck zu bekommen?" Ich lenkte unseren neuen Alfa Stelvio SUV ins Nachbardorf und bog in die angegebene Straße ein, fuhren vorbei an schön renovierten Häusern, einigen Neubauten und einer alten Kirche mit freistehendem, spitzem Turm, der einer kleineren Version des Campanile von San Marco in Venedig glich. Dann führte die Straße durch einen Hain von alten Olivenbäumen, ein unbestimmtes Gefühl von Spannung ergriff mich, sollte das Haus etwa.... Tatsächlich, als wir den Olivenhain verließen, sah ich, wie in einer Gruppe von drei kleineren Häusern mein „Traumhaus" mit seinen zwei Stockwerken hervorragte. Die linke Haushälfte war sehr gepflegt, mit breiter, gepflasterter Einfahrt und schön angelegten Blumenbeeten, die rechte war allerdings zur Ruine verkommen, das Dach eingestürzt, wie ich bestürzt feststellte, alles mit Efeu überwuchert. In meinem Traum war ich aus der rechten Haushälfte gekommen, sie war vollkommen intakt gewesen. Aus den leeren Fensterhöhlen drang ein Dickicht von Brombeerranken, das auch den ...
... Garten bedeckte, wo das Mädchen in meinem Traum die Tomaten pflückte. Die Palme und der Feigenbaum waren noch da, allerdings von Schlingpflanzen bedeckt. Paola sprang aus dem Auto, rannte zum Tor und rief begeistert: „Quanto è bella questa casa!" „Wie schön das Haus ist, so romantisch! Platz genug für die Pferde ist auch da, kaufen wir es? Bitte!" Ich stand da wie angewurzelt und starrte auf das Haus, hatten wir es gefunden oder das Haus uns? Ich erwachte aus meinen Gedanken, als Paola mich auf die Brust boxte und rief: „Was ist schon wieder, geht's dir gut?" „Ja, alles ok. Es ist wirklich wunderbar. Ich bin gespannt auf morgen, wenn wir mit dem Makler rein können." „Dann lasst uns jetzt wieder fahren, ich hab noch was vor mit dir!" Wieder zu Hause duschten wir ausgiebig um den Geruch der Pferde loszuwerden, besondere Aufmerksamkeit ließ Paola meinem Schwanz angedeihen. Sie kniete sich vor mich und wichste ihn hart, mit der anderen Hand kraulte sie meine rasierten Eier. Als mein bestes Stück volle Einsatzbereitschaft signalisierte, ließ sie die Eichel in ihrem Lutschmund verschwinden, leises Klimpern verriet, dass sie an ihrer gepiercten Pussy spielte. Immer tiefer saugte sie meinen Schwanz ein, bis sie mit der Nasenspitze meinen Bauch berührte. Meine Sexgöttin versuchte ihn so lange wie möglich in ihrem Rachen zu halten und reizte mich mit Schluckbewegungen, um ihn dann bis auf die Eichel zu entlassen. Mit ihren dunkelbraunen Augen sah sie mich liebevoll an, während ...