1. Giannis Traum


    Datum: 16.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,

    ... jetzt stand eine hochmoderne, wahrscheinlich sehr teure Einbauküche, die bei Paola spitze Schreie der Begeisterung auslöste. Der Makler bemerkte, wie ich den Kamin anstarrte. „Das Haus hat natürlich auch eine Zentralheizung. Eine Besonderheit gibt's hier noch", sagte der Makler geheimnisvoll und schob den Esstisch ein wenig zur Seite. „Ich weiß", flüsterte ich, „der Keller."
    
    Die beiden sahen mich verblüfft an. „Woher weißt du das", fragte Paola, der Makler hielt die Falltür halb geöffnet fest und musterte mich. „Na, in Italien haben das doch auch viele alte Häuser", versuchte ich mich rauszureden. Das mit dem Traum hätte mir ohnehin niemand geglaubt. Der Makler öffnete die Tür komplett und schaltete das Licht ein. Im hellen Licht einer Neonröhre sah der in die Felsen geschlagene Raum nicht mehr so beängstigend aus, der säuerliche Geruch war aber immer noch zu erahnen.
    
    „Naja, da unten habt ihr jedenfalls immer kaltes Bier oder Wein", sagte der Makler lächelnd und schloss die Tür wieder. „Habt ihr euch entschieden?", fragte er. „Ja, natürlich!", kam Paola mir zuvor, „wir kaufen das Haus! Oder?" Eine rhetorische Frage, die keinen Widerspruch zuließ. Ich küsste Paola auf die Wange und fragte den Makler: „Wie schnell können sie die Verträge fertigmachen?"
    
    Um den Kauf zu feiern, fuhren wir in ein exklusives Restaurant. „Ich hoffe, die können so hervorragend kochen wie du", sagte ich lächelnd. Das Essen war Spitzenklasse, zuerst Fischsuppe, dann eine Platte mit ...
    ... Meeresfrüchten und verschiedenen Fischen. Dazu Schüsselchen mit gegrilltem Gemüse und eingelegten Oliven, die ich besonders gerne aß. Als ich von der Toilette zurückkam, waren die Oliven alle. „Schade, du hast sie alle aufgegessen ohne mir welche übrig zu lassen. Die waren köstlich.", tadelte ich Paola, die ein schuldbewusstes Gesicht machte.
    
    Zurück im Ferienhaus legten wir uns auf die Terrasse, ich öffnete zur Feier des Tages eine Flasche Wein. Wir stießen an, umgeben von romantischem Licht einiger Fackeln. Paola lächelte mich verführerisch an, „ich habe einige der Oliven extra für dich aufgehoben!" „So, wo denn?", fragte ich, denn ich hatte nicht gesehen, dass sie etwas aus dem Restaurant mitgenommen hätte. Sie ließ sich grinsend auf die Liege der Loungemöbel sinken und spreizte die Beine, „kennst du die schönste Art Oliven zu essen?"
    
    Diese Frau konnte mich um den Verstand bringen. Sie nahm meine Hand und zog mich zu ihr herunter, zwischen ihre aufgestellten Beine. Schon konnte ich den Geruch der Marinade wahrnehmen, ich umfasste ihre prächtigen Pobacken und begann ihre Schatzkiste auszuschlürfen. Kurz spannte sie die Bauchmuskeln an und eine Olive sprang in meinen Mund, dann noch eine. Tief drang ich mit meiner Zunge in Paolas Pussy ein, um zu erforschen, ob es noch mehr zu finden gäbe. Es gab tatsächlich noch zwei Stück, die ich zerkaute und bei einem tiefen Zungenkuss mit meiner Liebsten teilte.
    
    Ich schob meinen zum Bersten harten Schwanz tief in ihre gut geschmierte Grotte ...
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