1. Giannis Traum


    Datum: 16.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,

    ... und wir fickten unter einem grandiosen Sternenhimmel, bis ich sie mit meiner Sahne überflutete. Wir blieben noch eine Weile liegen und genossen die Nacht mit allen ihren geheimnisvollen Geräuschen, bis Paola seufzte: „Ich laufe aus, oh, da war noch eine!" In ihrer hohlen Hand zeigte sie mir eine Olive, die in meiner Sahne schwamm und verspeiste sie genüsslich. „Ich glaube, so mag ich sie am liebsten!
    
    Drei Monate später, im August war unser Umzug erledigt. Paola und ich hatten das Haus mit viel Geschmack eingerichtet, auch ein riesiges Bett fand seinen Platz im Schlafzimmer. Die Pferde hatten den Transport gut überstanden und erfreuten sich an ihrem neuen, großzügigen Auslauf, auch der junge Hengst hatte bei uns sein neues zuhause gefunden. In unserer ersten Nacht in unserem neuen Bett vögelten wir zärtlich in der Löffelchenstellung bei weit geöffneter Terrassentür, den Duft der Pinien und Blumen im Garten und das Flackern der Lichter am Festland genießend.
    
    Von draußen drang nur das rhythmische Zirpen der Grillen, das leise Rauschen des Winds und gelegentliches Schnauben der Pferde herein. Ich spielte mit den harten Nippeln von Paolas straffen Brüsten und fickte sie langsam mit kleinen Pausen, immer dann, wenn ich ganz in sie eingedrungen war. Sie stöhnte: „Es ist wunderbar, wie ein Traum, aus dem man nicht aufwachen möchte." Engumschlungen schliefen wir ein, nachdem wir einen leisen Höhepunkt erlebt hatten, dann träumte ich wieder von dem jungen Mädchen, zum ersten Mal ...
    ... wieder nach längerer Zeit.
    
    Es war wieder derselbe Traum, ich trat aus dem Haus, sie pflückte Tomaten, sah mich und kam lächelnd auf mich zu. Diesmal störte kein Wecker, sie näherte sich mir mit ihren vollen Lippen, umarmte mich und küsste mich kurz auf den Mund, sie hauchte: „Willkommen, schön dass du da bist."
    
    Ich spürte weitere Küsse auf meinem Mund und eine Hand an meinem harten Schwanz, ich öffnete die Augen und blickte verschlafen in das hübsche Gesicht von Paola, die Sonne schien ins Zimmer. Sie lächelte mich an und sagte: „Guten Morgen, mein Schatz, gut geschlafen? Wovon hast du geträumt? Von mir? Dein Cazzo steht wie ein Fahnenmast!" Sie leckte am Schaft entlang und ließ die Schwanzspitze in ihrem gierigen Mund verschwinden und tilgte so die Erinnerungen an meinem Traum.
    
    Sie kniete sich dann über mich und spießte sich auf, sie begann wild zu reiten, bis wir gemeinsam über die Klippen der Lust gingen.
    
    Sie beugte sich über mich und zupfte mit ihren Lippen an meinem Ohrläppchen, dann flüsterte sie: „Weißt du, ich habe heute Nacht überlegt, es wäre doch eigentlich der perfekte Zeitpunkt über Kinder nachzudenken. Wir wünschen uns doch schon so lange Bambini, hier so ganz ohne Stress, keine Firma nimmt unsere Zeit in Anspruch und nur wir zwei allein hier im Haus, ohne dass wir gestört werden. Ich wollte dich nicht überrumpeln, zuerst deine Meinung abwarten und dann die Pille absetzen."
    
    Ich nahm Paola fest in meine Arme und küsste sie auf den Mund. „Das wäre ...
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