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Lena und Tom 05
Datum: 17.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... hat sich nichts geändert. Ich liebe sie nach wie vor über alles. Und sie mich auch, denke ich. Hoffe ich. Aber die „andere" Lena ist eine, die selbstbewusster geworden ist, und vor Allem: körperbewusster. Lief sie zu Hause früher vor allem im „Schlabberlook" rum, sind es jetzt knappe Tops, ihre superdünnen Ballett-Leggings oder jetzt im Sommer auch mal einfach nur ein String zum Shirt. Sie scheint es zu genießen, ihren nahezu perfekten Körper zu zeigen, ihre prallen Brüste, deren Nippel fast immer hart nach vorn stehen, ihren festen, runden, nicht zu kleinen Hintern. Als wir nach meinem Feierabend in den Park gingen, um noch ein wenig die Sonne zu genießen, legte sie wie selbstverständlich ihr Bikini-Oberteil ab. Und noch etwas hat sich verändert, etwas Grundlegendes. Ich muss mich damit abfinden, dass ich sie teilen muss. Sexuell jedenfalls. Das hat sie mir sehr deutlich gezeigt - und später auch gesagt. Und mir ist klargeworden, dass ich das akzeptieren muss, wenn ich sie nicht verlieren will. Und das will ich auf keinen Fall. Als ich am nächsten Abend nach dem besagten Nachmittag nach Hause kam, lag sie auf dem Bett, ihr Slip halb nach unten geschoben, und hatte ganz offensichtlich soeben masturbiert. Das letzte, was ich hören konnte, bevor ich im Zimmer war, war ihr kleiner, vertrauter Schrei und dann ein gemurmeltes „...Herr Reichardt...". Ich stand wie erstarrt. Und hatte einen Steifen. Zum einen wegen des Anblicks, den sie mir halbnackt bot. Zum anderen - und ...
... wieder war da dieser ungewohnte unterschwellige Gefühls-Grundton - weil offensichtlich war, woran sie wohl gerade gedacht hatte, was sie sich beim Befriedigen vorgestellt hatte. Sie schlug die Augen auf, zuckte zusammen und wurde - rot? Nein, sie wurde nicht rot, sie sah mich nur an, die Finger noch zwischen ihren Beinen, dann wurde aus dem erschreckten Blick langsam ein entspannter, dann schließlich ein selbstbewusster, fast überlegener. „Tom, da bist du ja. Zieh dich aus und komm ins Bett." Als ich es tat und mein schon mehr als halbsteifer Schwanz sichtbar wurde, lächelte sie. Ich legte mich neben sie. „Willst du mir gar nicht meinen Slip richtig ausziehen?" fragte sie mit ihrer unschuldigsten Kleinmädchenstimme und hastig kam ich auf die Knie, um ihren Slip abzustreifen, der zwischen ihren Schenkeln aufgerollt feststeckte. Sofort öffnete sie die Beine und ich konnte meinen Blick nicht von ihrer Möse abwenden, dick und aufgequollen, gar nicht so fest, geschlossen, kindlich, wie ich es kannte von ihr. Sie fasste hin, führte ihren Mittelfinger tief ein und als sie ihn wieder herauszog, gluckste es und ein kleiner Schwall Sperma floss aus ihrer Öffnung. Sie seufzte ein wenig zittrig. „Es ist fast 24 Stunden her und hört immer noch nicht auf..." Ich konnte meinen Blick nicht lösen, mein Schwanz stand jetzt hart nach oben. „Du hast... gerade eben daran gedacht, stimmts? Beim..." Ich konnte es nicht einmal aussprechen. „Ja, Tom, ich hab dran gedacht, du hast ...