1. Lena und Tom 05


    Datum: 17.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Recht. Ich denke auch jetzt daran." Sie nahm ein Kissen und schob es sich unter die Hüften. „Möchtest du mich lecken, während ich nochmal daran denke? Und dabei komme? Und dir erzähle, wie es war? Wie er mich gefickt hat?"
    
    Wie in Trance kniete ich mich zwischen ihre Schenkel, die sie jetzt mit den Händen nach oben zog, sodass sich ihre Möse ein wenig öffnete. Sie roch anders als sonst, herber, fraulicher, und als ich das erste Mal von unten nach oben durch ihre geschwollene Spalte leckte, war da auch noch der andere Geschmack, der von ihm.
    
    Sie erzählte mir alles.
    
    *** Lena ***
    
    Er lässt mich vier Tage zappeln. Keine Nachricht von ihm, nichts. Nur meine Erinnerung an den Montagnachmittag, was er mit mir gemacht hat. Jeden Tag mache ich es mir, morgens im Bett, wenn Tom aufgestanden ist, dann noch ein- oder zweimal, wenn meine Gedanken dorthin abschweifen. Was sie eigentlich ständig tun. Meine Orgasmen beim masturbieren sind heftiger, besser als früher, wenn ich Pornos dabei angesehen habe. Aber sie reichen längst nicht an das heran, was ich mit ihm zusammen gefühlt habe. Oh, wie sehr ich das wieder haben will! Und er meldet sich einfach nicht, dieser Mistkerl.
    
    Schon wieder nagen kleine gemeine Zweifel an mir. Hat es ihm vielleicht gar nicht so sehr gefallen wie mir? War ich nicht gut genug?
    
    An meinem Körper kann es eigentlich nicht liegen... das weiß ich natürlich von den Blicken, die ich bekomme. ...
    ... Nicht nur von Tom, der seine Augen gar nicht mehr von mir lassen kann, wenn ich ihn ein bisschen damit hochbringe, dass ich nur im String eine Weile in der Wohnung „beschäftigt bin". Sondern auch auf der Straße, na klar merke ich, wenn sich Männer umdrehen und mir auf den Hintern glotzen. Und als ich mich gestern im Park oben ohne gesonnt habe, wurden die Freundinnen der Kerle neben uns ziemlich zickig.
    
    Aber vielleicht bin ich ihm nicht „Frau" genug, noch zu naiv, zu unerfahren? Dabei will ich gern alles machen, was er vorgibt, ihm die Führung anvertrauen. Was es auch sein mag. Denn ich merke, wie sehr mir das gefällt, wenn ich mich fallenlassen kann und nur noch ein Spielzeug bin. Ich merke, wie mich dieser Gedanke anmacht. Sein Sextoy sein. Sein Fickstück? Ja, auch das. Noch vor zwei Wochen wäre ich empört gewesen bei diesem Wort, jetzt macht es mich feucht und geil.
    
    Mein Handy vibriert.
    
    „Montag 15:00 Uhr."
    
    „Ja Herr Reichardt." Ich verschreibe mich dreimal, dann schicke ich die Nachricht ab. Und ärgere mich ein bisschen über mich selbst. Konnte ich nicht wenigstens eine kleine Weile warten mit der Antwort? Ihm muss jetzt klar sein, wie sehr ich auf seine Nachricht gewartet habe.
    
    Eine halbe Stunde vergeht, dann:
    
    „Den Schlüssel finde ich unter der Matte. Du wartest im Schlafzimmer."
    
    Ich kann mich nicht beherrschen, antworte sofort.
    
    „Ja Herr Reichardt."
    
    Dann masturbiere ich zum vierten Mal heute. 
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