-
Die Bergwanderung 01. Teil
Datum: 17.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Freudenspenders langsam in ihre Mundhöhle gleiten und erforschte die Umrisse zaghaft mit ihrer Zunge, es fühlte sich einfach nur geil an. Meine Ex hatte mir oft einen geblasen, aber dieses konzentrierte Gesicht von Liesel und das vorsichtige Herantasten an ihre erste Erfahrung machte das Ganze unbeschreiblich. Sie lutschte nun mutiger an meinem besten Stück, ich spürte, wie die Säfte aus den Hoden stetig höher stiegen und warnte sie keuchend: „Pass auf, ich komme gleich!" Schnell entließ sie meine Eichel aus ihrem Mund und wichste meinen Harten, bis ich laut stöhnend kam und eine Riesenladung durch den Raum schoss. Stolz betrachtete sie ihr Werk, ich fragte sie außer Atem: „Und du wolltest, dass ich dir was beibringe?" Die Sonnenstrahlen fielen nun fast waagerecht durch das Fenster, die Kühe waren verschwunden. „Wir müssen zurück, im Dunklen will ich nun doch nicht die Abfahrt wagen", sagte Liesel. Wir küssten uns nochmal ausgiebig, dann zogen wir uns schweren Herzens wieder an. Als wir auf dem Hof ankamen, erwartete mich Heinz schon. „Kommst du mit zum Wirt, auf ein Bier? Heuer hast du ja mehr Zeit mit Liesel verbracht als mit mir", sagte er leicht angesäuert. Wir schauten ihr zu, wie sie den riesigen Traktor rückwärts spielend leicht in die Scheune fuhr, sie winkte uns. „Weißt du, sie ist ja auch was ganz Besonderes. Hast du deppater Hornochse noch nicht bemerkt, dass sie total in dich verknallt ist? Sie hat es mir gebeichtet." Er kratzte sich am Kopf. „Ich ...
... habe schon gemerkt, dass sie mich allweil anlächelt, wenn wir uns begegnen, aber ich habe mir nichts dabei gedacht. Vielleicht sehe ich in ihr immer noch die kleine Nervensäge von früher." „Das ist sie sicher nicht mehr, sieh mal ihre heiße Figur an, und sie ist voll krass drauf." Ich erzählte ihm von der Wasserdurchfahrt und wie sie auf die Kühe losgegangen ist, andere Ereignisse ließ ich wohlwissend aus. „Am Samstag ist doch euer Waldfest, frage sie doch ob sie mit dir hingeht. Da kommt sie schon." „Du, Liesel, magst du mit mir zum Waldfest gehen?", stotterte Heinz mit roten Ohren. Liesel fiel ihm um den Hals. „Endlich! Gerne, danke für die Einladung!" Am Samstagabend holten wir sie ab. Sie trug ein kurzes rotes Kleid, die Haare offen und hatte sich dezent geschminkt. Heinz und ich starrten sie mit offenen Mündern an, sie sah zum Anbeißen aus. Wir gingen zum Festplatz, ich wollte Bier holen. Auf dem Rückweg sah ich wie Liesel Heinz umarmte und ihm einen Kuss auf den Mund drückte. Ich blieb stehen und wollte nicht stören, dann nahm Liesel ihn an der Hand und sie verschwanden in Richtung ihres Hofes. Es versetzte mir einen Stich, mit einem beklemmenden Gefühl im Bauch trank ich die drei Biere hintereinander aus. Am nächsten Morgen fuhren wir zurück nach Hause. Während der ganzen Fahrt lenkte ich mich lauter Heavy Metal Musik über meine Kopfhörer ab und ließ meinen Frust an meiner Spielekonsole aus. „Wegen Liesel?", fragte mich mein Vater an der Raststätte und nahm mich ...