1. Die Bergwanderung 01. Teil


    Datum: 17.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... die Hose war im Weg.
    
    Schnell sprang ich vom Bett und löste die Schnürsenkel ihrer Stiefel, zog sie ihr von den Füßen genauso wie die Söckchen, dann folgten Hose und Slip. Ihre schmalen Füße luden mich geradezu ein sie zu verwöhnen, ich küsste die Sohlen, die Knöchel und wanderte an ihren Beinen hoch, sie streichelte sich stöhnend ihre Perle. „Finger weg!" knurrte ich, öffnete Liesels Pussy mit den Daumen und ersetzte ihre Finger durch meine Zunge.
    
    Ich umkreiste ihren Lustknubbel und saugte daran, um dann wieder tief in ihr Schatzkästchen einzudringen. Ein tiefes Stöhnen ließ mich hochschauen, ihre Augen waren fest geschlossen und der Mund leicht geöffnet, ihre Stirn von tiefen Falten durchzogen. Mit beiden Händen massierte sie sich ihre Tittchen und zog die Nippel lang, als ich zwei Finger in ihre Pussy schob und an ihrer Klit knabberte, kam sie gewaltig. Sie krallte ihre Finger in meine Haare, presste mein Gesicht auf ihren Schlitz und bog ihren Rücken hoch wie einen Flitzebogen.
    
    Sie machte ein hohes, fiepsendes Geräusch und verkrampfte sich am ganzen Körper, dann sackte sie zusammen und blieb keuchend auf dem Rücken liegen. Mein Schwanz stand schmerzhaft hart wie ein Fahnenmast, ich berührte damit ihren Eingang und versuchte einzudringen, aber sie drückte mich hastig weg.
    
    „Bitte nicht, ich will nicht so weit gehen, nicht dass es zwischen uns noch enger wird als es sowieso schon ist. Es gibt am Ende doch nur gebrochene Herzen!" Ich streichelte ihren Kopf, strich ...
    ... mit den Fingerspitzen eine Strähne aus ihrem Gesicht und küsste sie auf den Mund.
    
    „Komm doch mit nach Deutschland, du kannst dein Abitur dort machen und dann studieren wir gemeinsam, nehmen uns eine kleine Wohnung." „Naa, ich gehöre hierher, meine Eltern brauchen mich auch. Mache es mir nicht so schwer!" Tief seufzend kuschelten wir uns aneinander und fühlten uns wie die Königskinder, die nicht zusammenfinden konnten.
    
    Nach einigen schweigsamen Minuten setzte Liesel sich auf, schaute aus dem Fenster und sagte grinsend: „Die Viecher sind immer noch da!" Sie kniete sich neben mich und nahm meinen besten Freund, der nur noch halbsteif auf meinem Bauch lag, in die Hand und bewegte ihre Faust vorsichtig locker an ihm auf und ab. „Ich will nicht, dass du so traurig dreinschaust. Eine Freundin hat mir gestern erzählt, wie sie ihren Freund aufmuntert, darf ich das bei dir probieren?"
    
    „Natürlich, ich bin gespannt!" Sie beugte sich herunter und hauchte einen Kuss auf die Schwanzspitze, dann beobachtete sie, wie ein kleiner klarer Tropfen austrat und verstrich ihn sachte auf der blanken Eichel. Liesel berührte sie mit ihrer Zungenspitze und flüsterte erleichtert: „Schmeckt nach gar nichts."
    
    Ich kraulte ihren Rücken und versuchte zwischen ihren Pobacken an ihre Pussy zu gelangen, aber sie stieß meine Hand weg. „Verschränke deine Arme hinter dem Kopf und genieße! Ich will, dass du das für immer in deiner Erinnerung behältst!"
    
    Sie ließ nun die Eichel meines wieder stahlharten ...
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