1. Die Bergwanderung 01. Teil


    Datum: 17.08.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... „Wo ist Alex?" Wir standen auf und sahen, wie der kleine Mann vor einer Herde Kühe stand und sie wild anbellte, das Fell auf dem Rücken stand wie eine Bürste.
    
    „Du musst ihn schnell zurückrufen, das kann gefährlich werden. Wenn man die Kühe reizt, ist mit denen nicht zu spaßen!" Tatsächlich senkten einige ihre Köpfe und zielten mit den Hörnern auf den Hund, schnaubten und scharrten mit den Hufen. Besonders eine Kuh mit einem Kälbchen wollte den Hund angreifen, ich pfiff Alex zurück und er gehorchte zum Glück, er stellte sich hinter uns und bellte aus vermeintlich sicherer Entfernung weiter. Die Kühe bewegten sich langsam und bedrohlich auf uns zu. „Er soll endlich still sein, geh mit ihm langsam zurück zur Hütte und geht rein!", rief Liesel, nahm einen Stock und bewegte sich langsam auf die Kühe zu.
    
    Ich schickte den Hund in die Hütte und beobachtete Liesel, wie sie mit erhobenen Händen, den Stock schwingend auf die Herde zuging und laute Pfiffe ausstieß. Sie schrie die Tiere an: „Zurück! Verschwindet! Schauts das ihr weiterkommt!" Die Kühe blieben stehen, dann wichen sie zurück. Liesel kam nun auch langsam zurück zur Hütte und schlüpfte durch die schmale Öffnung des Zauns.
    
    Die Kühe folgten ihr in einigem Abstand und versammelten sich rund um den Zaun. Ich schloss Liesel in meine Arme und küsste sie, „du bist so mutig, ich hatte tatsächlich ein wenig Angst um dich." „Los lei, ist schon gut, da waren einige von unseren dabei, die kannten mich", sagte sie bescheiden. ...
    ... „Sieht so aus, als kämen wir jetzt erst einmal nicht hier weg", meinte sie und zeigte auf die Tiere, die uns wiederkäuend den Rückweg versperrten.
    
    Ich nahm sie an der Hand und zog sie in den Innenraum. „Dann kann aber auch niemand rein um uns zu stören!" Wir ließen uns auf das Bett fallen, sie suchte etwas unter dem Kopfende. „Einen Schnaps auf den Schreck gefällig?" Liesel hielt eine Flasche mit klarem Inhalt in der Hand und nahm einen kräftigen Schluck, dann reichte sie mir die Flasche weiter. Im ersten Moment blieb mir die Luft weg, ich musste husten und Tränen liefen mir aus den Augen, dann spürte ich wie der Schnaps brennend meine Speiseröhre entlang in den Magen lief. Grinsend spottete sie: „Wenn du dich erholt hast, können wir ja da weitermachen, wo wir gestern aufhören mussten."
    
    Das Brennen wich nun einer wohligen Wärme, die unsere Lust anfachte, wir zogen uns gegenseitig die T- Shirts über die Köpfe und küssten uns leidenschaftlich. Ich nahm abwechselnd ihre harten Nippel in den Mund und saugte daran, sie quiekte laut auf. „Lege dich hin, du hast uns zweimal gerettet heute, dafür kommt nun die Belohnung!"
    
    Ich rutschte an ihr herunter und zog eine Spur von Küssen über ihren straffen Bauch bis zum Nabel, den ich ausgiebig verwöhnte und öffnete die Gürtelschnalle ihrer olivfarbenen Armeehose. Die zog ich zusammen mit ihrem Slip bis in die Kniekehlen und versuchte ihre Pussy mit dem Mund zu erreichen. Erwartungsvoll spreizte sie die Beine so weit wie möglich, aber ...
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