1. Entspannung in der Badewanne


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... meine, wir hatten uns ja schon beim ersten Mal lange nicht voneinander gelöst. Aber diesmal lösten wir uns gar nicht voneinander.
    
    Wir küssten uns die ganze Zeit immer wieder, immer wieder, fortwährend. Während wir uns umschlangen. Und irgendwann bewegte sie sich auf mir. Und ich mich in ihr. Und das Wasser schwappte hin und her an die Poolwand. Und zwischen unseren Küssen drang ein Stöhnen durch das gekippte Fenster hinaus in den Garten.
    
    Ja, es war göttlich. Es war der beste Sex, den man haben kann. Es war die perfekte Entspannung. Eine Entspannung, die mich von allem befreite, was mich belastete. Eine Entspannung, die ich mir nicht im Traum vorzustellen gewagt hätte.
    
    Lilly und ich hatten nur Augen füreinander. Wir gaben uns völlig hin. Sie mit ihrem zarten, weiblichen Körper. Ich mit meiner gefühlvollen Männlichkeit. Wir entwickelten eine Leidenschaft, die noch nie da gewesen war. Nicht pure Wildheit. Wir gingen einfach ineinander auf.
    
    Ich stieß in ihren Körper, sie warf sich mir entgegen. Das Wasser schwappte hin und her. Haut klatschte auf Haut. Meine Gefühle rasten. Ich spürte ihre Brustwarzen, wie sie sich an meinen Oberkörper pressten.
    
    Ihr Becken bewegte sich wie das einer Göttin. Sie wusste, wie man das macht. Sie brachte mich um den ...
    ... Verstand. Wenn der sich nicht eh schon längst verabschiedet hatte. Die Ekstase wuchs und wuchs, meine Bewegungen wurden wilder und unkontrollierter.
    
    Dann lösten sich unsere Lippen voneinander, ich schlang meinen Arm um ihren Nacken und zog sie an mich, während sich gleichzeitig ein lautes Stöhnen aus unseren Kehlen Bahn brach. Die geballte Energie entlud sich in dem Moment, als wir uns zum gemeinsamen Orgasmus brachten.
    
    Ich habe noch nie zuvor so viel Körperflüssigkeit in eine Frau gepumpt. Schübeweise ergoss ich meinen Samen in Lillys Unterleib. Ich füllte sie aus mit allem, was ich hatte. Sie wiederum zuckte vor Glück und Leidenschaft und krallte sich an mir fest. Es dauerte etliche Sekunden, gefühlt sogar Minuten, bis wir uns allmählich beruhigten uns sie auf mir zum Liegen kam.
    
    Erschöpft lehnte sie ihren Kopf an meine Brust und schloss die Augen. »Ich glaube, wir hatten einen Zuschauer«, flüsterte sie noch mit matter Stimme.
    
    Ich sah auf. Meine Tochter Mara stand in der halb geöffneten Tür. Ihre linke Hand befand sich irgendwo innerhalb ihrer Kleidung. »Das war heiß«, sagte sie, als sie meinen Blick bemerkte. Und dann fügte sie eine vorsichtige Frage hinzu: »Kann ich mit reinkommen?«
    
    Über alles Weitere breite ich lieber den Mantel des Schweigens. 
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