-
Entspannung in der Badewanne
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... mir, sondern zwischen mir und Lilly hin und her. Und weil keiner von uns was sagte, fragte Mara dann irgendwann: „Äh, was treibt ihr denn hier so?" Weil mir nichts einfiel, war es Lilly, die antwortete: „Entspannen?" Mara raufte sich kurz die Haare, dann stieß sie die Luft aus und zuckte mit den Achseln. „Naja, okay, Papa ist in den letzten Wochen wirklich hoffnungslos überarbeitet. Das ist also gar keine so schlechte Idee." Sie deutete auf ihre Freundin. „Also schön, dann kümmere du dich mal um ihn. Und wenn ihr fertig seid, könnt ihr ja mit raus in den Garten kommen. Ich stell schon mal die Liegestühle auf." Mit diesen Worten schloss Mara die Badezimmertür und ging davon mutmaßlich hinaus in den Garten. Lilly und ich sahen uns an. „Was meint sie denn mit ‚um mich kümmern?'", fragte ich. Lilly ließ ihr so wundervolles, einnehmendes Lachen hören. „Keine Ahnung", sagte sie. Doch das war wohl nicht ganz ernst gemeint. Denn plötzlich stieß sie sich von der Poolwand ab und kam zu mir herüber. Ohne Vorwarnung und ohne mir Zeit zu lassen, um zu realisieren, was überhaupt geschah, kam sie auf mich zu. Ihr Gesicht und ihr ganzer, nackter, zierlicher Körper kamen zu mir herüber. Und plötzlich befand sich beides vor mir und über mir. Und ich spürte sie überall. Und ich sah ihre Augen vor mir und ihre zarten Lippen auf mich zukommen. Und dann kam es plötzlich zu einem Kontakt, der die Erde zum Stillstehen brachte. Das dachte ich in dem Moment zumindest. Ich ...
... schwöre, dass es so war. Lillys Lippen trafen meine. Wir küssten uns. Lange. Wie gesagt, die Zeit stand still, es musste unendlich lange gewesen sein. Als die Zeit dann plötzlich wieder weiterging, hatte sie sich von mir gelöst. Ich sah sie voller Fragezeichen an. »Lilly«, sagte ich nur. »Ja«, sagte sie zur Bestätigung. Dann nahmen wir uns in die Arme. Unsere Körper schmiegten sich im Wasser aneinander. Ich spürte sie überall. Ich spürte ihre wunderbare, glatte, weiche Haut. Sie war so unglaublich, so himmlisch, so zart. Alles in mir war elektrisiert, elektrisiert und erregt, erregt und steif. Sie bewegte sich über mir. Ich spürte sie nur kurz an einem gewissen Punkt. In dem Moment blickte sie mir tief in die Augen und dann ließ sie sich fallen. Wie soll ich es beschreiben? Ich stieß in eine neue Welt vor. Ich drang in etwas ein, das ich bis dahin für unerreichbar gehalten hatte. In etwas Himmlisches, Magisches, nie Dagewesenes. In Lillys Körper. Wir verschmolzen miteinander wie etwas, das perfekt zusammenpasste. Es war, als wären wir füreinander bestimmt. Als hätten wir seit Anbeginn unserer Existenz aufeinander gewartet. Lilly stöhnte und ließ ein langes „Uuhhh" hören, das mich glauben läßt, daß es ihr ähnlich erging. Und als wir am Anschlag angelangt waren und ich vollends in ihr steckte, zog ich sie an mich und wir schlangen unsere Arme umeinander und unsere Lippen fanden sich erneut. Diesmal lösten wir uns nicht zu schnell wieder voneinander. Ich ...