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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... wie würdest du reagieren, wenn ich dich jetzt direkt frage oder wenn ich dich später ertappen würde?«, fragte sie. »Hmm, für mich wäre der Unterschied, wenn du mich jetzt fragst, dann könnte ich mir mehr überlegen, ob ich mit machen wollte oder nicht. Wenn du mich ertappt hättest und ich mit heruntergelassener Hose dasäße, dann wäre bei mir vermutlich die Hemmschwelle geringer, in das Liebesspiel einzusteigen.« »So wäre es bei mir auch. Von daher stellt sich die Frage: Wollen wir eher, dass sie mitmacht oder dass sie nicht mitmacht?«, fragte sie. »Ich habe den ganzen Tag über nachgedacht und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich sie doch gerne dabei hätte.« »Was hat deine Meinung geändert?« »Ich kann nicht leugnen, dass das Spiel mit deiner Schwester Spaß gemacht hat -- und um was anderes geht es aus meiner Sicht nicht, wenn wir zu dritt im Bett wären. Es ginge um Spaß. Und wenn sich mir die Möglichkeit böte, mit zwei wunderschönen und liebenswerten Frauen zusammen Spaß zu haben, dann sage ich nicht nein.« Helena lachte: »Du bist mir einer.« »Was ist?« »Dir fällt das vielleicht nicht auf. Aber du hast dich in den letzten Tagen sehr verändert. Aus dem anfänglich unsicheren und fast depressiven Typen ist jetzt ein selbstsicher, ja fast überschwänglicher Mann geworden.« »Stimmt! Das habe ich nur dir zu verdanken.« »Nee! Wenn, dann nur zum Teil. Den wesentlichen Teil hast du selbst dazu beigetragen.« »Und was ist mit dir? Möchtest du, dass ...
... deine Schwester dazukommt, oder nicht?« »Ja, ich stelle mir auch vor, dass es Spaß machen würde. Mir geht es aber ebenfalls darum, sie miteinzubinden. Die Reise ist nicht mehr lang, keine Woche mehr. Trotzdem möchte ich ihr nicht das Gefühl geben, sie sei zum fünften Rad am Wagen geworden.« »Gut, dann sollten wir zusehen, dass sie neugierig auf uns wird und wir sie einladen können.« »Ach ja, was stellst du dir denn da vor?«, fragte sie provokant. Er beugte sich über sie und küsste sie. »Wie wäre es hiermit?« »Ist das alles?« Er küsste sie leidenschaftlicher, knabberte an ihren Lippen und drängte seine Zunge dazwischen und umspielte ihre ihm entgegenkommende Zunge. »Besser?«, fragte er. »Ein Anfang.« Er streichelte ihren Bauch, ihre Brüste durch ihr T-Shirt. Wanderte mit seiner Hand tiefer, fuhr unter den Stoff und suchte ihre festen Brüste mit den keck aufstehenden Nippeln. Seine Leidenschaft steckte sie an und sie seufzte zwischen seinen Küssen und zog an seinem T-Shirt, denn sie wollte seinen nackten Oberkörper spüren. Er half ihr kurz, es abzulegen, und streichelte sie da weiter, wo er unterbrochen worden war. Sie fuhr mit ihrer Hand über seinen Rücken an der Seite hinab und tastete durch seine Shorts nach seinem Geschlecht, fand seine harte Stange und drückte sie durch den Stoff. Er stöhnte vor Lust auf: »Ja!« In der Bugkajüte hatte Melanie sich bereits gewundert, dass sie bisher nichts von den frisch Verliebten gehört hatte. Also doch, ...