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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... dachte sie sich, nachdem sie Thomas' Ausdruck seiner Lust vernommen hatte. Sie hatte ihr Buch gar nicht hervorgeholt, denn sie wusste, dass sie sich nicht auf den Text konzentrieren konnte, wenn sie das Liebesspiel der zwei hören würde. Die Bilder vom vorigen Abend waren ihr präsent. Sie spürte bereits das vertraute Kribbeln in ihrem eigenen Schoß. Sie fragte sich, wann sie es wagen konnte, einen Blick nach nebenan zu riskieren. Dass sie erneut zuschauen wollte, war für sie klar. Die Angst erwischt zu werden, hatte sie nach den zwei unbeobachteten Abenden als immer unwahrscheinlicher verdrängt. Sie drückte ihre Schenkel zusammen und erzitterte vor Lust. Sie bewegte sich langsam auf der Koje in Richtung der Tür und legte alles Erforderliche bereit. Ein größeres Handtuch für die Tür und ein kleines zum Ersticken ihrer Lustschreie. Helena hatte inzwischen seine Boxer-Shorts heruntergestreift und streichelte seinen mächtiges Organ. Thomas küsste ihren Bauch vom Nabel aufwärts. Ein wenig konnte er ihr T-Shirt hinaufschieben, dann war der Stoff im Weg. Er zerrte dran und sie half ihm, es auszuziehen, schaute ihn kurz an und machte mit ihren Augen eine Bewegung in Richtung der Kajütentür. Er verstand ihre Frage, sah kurz hinüber und schüttelte den Kopf. Sie hatte sich wieder hingelegt und er setzte seinen Weg mit liebkosenden Küssen fort, bis er ihre Brüste erreichte, knabberte mit seinen Lippen an ihren Nippeln, umkreiste sie mit der Zunge und saugte abwechselnd an ihnen. ...
... Mit seiner freien Hand ging er auf Wanderschaft und schob sie unter den Bund ihres Höschens. Sie drängte ihm ihre Hüfte entgegen. Die Aussicht, den strammen Schwengel, den sie streichelte und dessen Vorhaut sie auf und ab bewegte, gleich in sich zu spüren, machte sie wild. Sie hielt seine Ruhe kaum aus. ›Warum hast du mich noch nicht ganz ausgezogen?‹, fragte sie sich. ›Da -- endlich waren deine Finger in meiner Spalte, fuhren auf und ab, tauchten in sie ein und verstrichen meinen Saft um meine Lustknospe.‹ »Ja, weiter! -- Zieh mir den Slip aus!«, stieß sie hervor. Er folgte ihrem Wunsch und erfreute sich daran, diese liebliche Frau zu betrachten. Sie ergriff seine Hand und führte sie zurück zu ihrem Schoß. Er feuchtete seine Finger erneut in ihr an und ließ ihren Kitzler zwischen zwei Fingern hin und her gleiten. »Ja, mach weiter! Nicht aufhören!«, flehte sie ihn an. Er sah in ihr Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und er hörte sie schwer durch die Nase atmen. Er warf kurz einen Blick auf die Tür im Vorschiff. Sie war nicht mehr geschlossen. Er konnte in der Dunkelheit dahinter nichts erkennen. Aber, dass Melanie dort war und ihnen zusah, stand außer Frage. Er beugte sie zu Helena hinunter und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Sie drängte sich ihm entgegen. Er überlegte kurz, ob er ihr schon sagen sollte, dass sie inzwischen beobachtet wurden. Er entschied sich dagegen, da Helena kurz vor ihrem ersten Höhepunkt stand. Sie fühlte die Woge auf sich ...