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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... zurollen und drückte seine Hand stärker auf ihren Schoß. Er hatte sie verstanden und rieb schneller und kräftiger. »Ja... ja... ich komme... jaaaaaaaa!«, stieß sie hervor. Er spürte, wie sich ihre Scheide um seinen eingetauchten Finger zusammenzog und versuchte, das Sperma herauszumelken, dass dieser nicht hergeben konnte. Er ließ seine Hand auf ihrem Schoß liegen und legte seinen Kopf dicht neben den ihren. Helena ließ das grelle Licht ihres Höhepunkts langsam verblassen und genoss die Nähe seines nackten Körpers. Als sich ihr Atem etwas beruhigt hatte, flüsterte er in ihr Ort: »Wir sind nicht mehr allein. Soll ich sie zu uns bitten?« Helena dachte einen Moment nach, bis sie leicht mit dem Kopf nickte. Sein Herz fing mit einem Mal an, vor Aufregung kräftig zu schlagen. Melanie anzusprechen, fiel ihm in diesem Moment überraschend schwer. Es wusste nicht, wie er es am besten sagen sollte. Er wollte sie schließlich nicht verschrecken. Nach einer gefühlten Ewigkeit richtete er sich etwas auf, stützte sich seitlich auf einem Ellenbogen ab, blickte in Richtung der Tür und sagte: »Melanie, möchtest du dich nicht zu uns legen?« Es war gesagt, jetzt mussten sie beide warten. Melanie erstarrte zu Stein! Thomas blickte direkt in ihre Richtung und er hatte sie angesprochen. Was hatte er gefragt? Ob sie sich nicht zu ihnen legen wollte. Sie hatten es mitbekommen. ›Scheiße!‹, dachte sie sich. ›Was war das? -- Zu uns? -- Also wussten sie es beide! Wie lange schon? -- ...
... Außerdem... ›zu uns‹ legen! -- Warum sollten die beiden das wollen? Warum sind sie nicht sauer, dass ich sie beobachte? -- Was sagt er da gerade weiter?‹ »Ja, komm bitte zu uns und bring deinen Schlafsack mit!« ›Dies kann nur bedeuten‹, überlegte sie, ›dass sie wirklich wollen, dass ich mich zu ihnen in die Koje lege. Wollen sie, dass wir jetzt in einem Bett liegen...? Sie haben scheinbar an diesem Abend noch nicht miteinander geschlafen. Sie sind erst beim Vorspiel. -- Und da soll ich jetzt hinzukommen? -- Sie wollen, dass ich dabei bin. -- Damit habe ich nicht gerechnet! -- Ich kann es nicht glauben. Wollen sie wirklich, dass wir zusammen... Spaß haben? Das kann ich mir bei meiner Schwester nicht vorstellen. -- Vermutlich wollen sie mir nur in freundlicherer Atmosphäre sagen, dass sie es nicht okay finden, was ich tue? -- Aber warum dann den Schlafsack mitbringen? -- Was solls! Ich werde nur dann eine Antwort auf meine vielen Fragen finden, wenn ich zu ihnen gehe.‹ Sie öffnete die Tür der Kajüte und trat betretend dreinschauende einen kleinen Schritt heraus. Ihren Schlafsack hielt sie schützend vor ihre Brust und zögerte, ganz in den Salon zu kommen. Vorsichtig und sichtlich peinlich berührt blickte sie zwischen den beiden hin und her. Beide bedeckten ihre Blöße mit ihren Schlafsäcken und sie schauten sie nicht empört an. Sie lächelten sogar ein wenig, sodass Melanie ihre letzten Hemmungen überwand und sich in kleinen Schritten der Koje im Salon näherte. Helena ...