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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... sich ein Eingang. Die Pforte, wie sie es anfangs genannt hat. Es sieht so ganz anders aus als bei mir. Der Bereich zwischen diesen Schamlippen erscheint feucht. Er glänzt im Licht der Lampe. Ich will gerade etwas sagen und atme deswegen stärker aus. Der Lufthauch scheint sie dort berührt zu haben, denn sie stößt einen Seufzer aus. Sie blickt zu mir herunter und fragt: »Was machst du denn?« »Gar nichts. Ich schaue mir alles genau an, damit ich später einmal weiß, wie es geht.« Wieder scheint mein Atmen etwas ausgelöst zu haben, denn sie atmet ruckartig ein. Mich packt die Neugier, und ich blase auf den behaarten Bereich. Sie seufzt erneut und meint mit wenig überzeugender Stimme: »Das... das darfst du nicht machen.« Ich tue es trotzdem und hole diesmal tief Luft, wie als wenn ich die Esse anfeuern will. In einem langen steten Strom puste ich dorthin, wo es ihr zu gefallen scheint, sie aber nicht will, dass ich es tue. Ich blicke zu ihr auf und sie hat den Kopf in den Nacken fallen lassen. Sie wird nicht sehen, was ich als Nächstes tun werde. Ihr haben meine Küssen auf ihren Brüsten so gut gefallen. Ob sie es auch mögen wird, wenn ich sie dort küssen werde? Ich bewege mich ein Stück vorwärts, halte diesmal die Luft an, da ich mich nicht verraten will und setze, da ich es nicht besser weiß, einen Kuss mitten auf den Bereich unterhalb ihres Dreiecks. Sie drückt sofort ihre Schenkel zusammen und stößt hervor: »Das... das darfst du nicht... bitte... ...
... sonst... sonst...« Sie bleibt mir mögliche Folgen schuldig und meinen Kopf kann ich nicht wegziehen, sie sie ihn mit ihren Schenkeln eingeklemmt hat. Das Letzte, was sie genannt hat, dass wir uns nicht küssen dürfen, hat sich als wunderschön herausgestellt. Wird das jetzt auch wieder so sein? Ich nehme meinen Mut zusammen und setze im Rahmen des Möglichen weitere Küsse auf ihren Schoß. Ihre abwehrende Haltung schmilzt wie Schnee unter einem glühenden Eisen dahin und sie dirigiert meinen Kopf mit ihren Händen dorthin, wohin ich sie küssen soll. Neben meinen Lippen setze ich nach einer Weile ebenfalls meine Zunge ein und streiche damit über diese äußeren Lippen. Ein kräftiges, betörendes Aroma empfängt mich und dazwischen finde ich einen lieblichen Saft vor, den ich genüsslich auflecke. Das Spiel mit meiner Zunge scheint ihr besonders zu gefallen, denn ihre Atmung beschleunigt sich erneut. Sie lenkt mich ein wenig höher, bis ich einen kleinen Knubbel, ähnlich einer Brustwarze, vorfinde. Ich umspiele ihn mit meiner Zunge und sie fängt an, noch schneller zu atmen, ja fast zu hecheln. »Ja... ja... bitte nicht aufhören... ja, ja, jaaaaa«, presst sie durch ihren Mund und halt mich wieder mit ihren Schenkeln gefangen. Ich bemerke ein Zucken ihres Körpers und liebkose sie weiter. Doch sie legt mir eine Hand auf den Kopf, um mir anzuzeigen, dass ich aufhören soll. Mir wird bewusst, dass mein zwischendurch erschlaffter Stab wieder hart geworden ist, und ich reibe mit ihm am ...