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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Bettlaken. Johanna atmet schwer. Sie zieht mich zu sich und rutscht gleichzeitig unter mich, sucht mit ihrem Mund den meinen und wir geben uns einen neuen Kuss. »Was machst du mit mir? -- Das... das ist unglaublich... vorhin hast du noch nicht einmal gewusst, was Mann und Frau miteinander tun können, und jetzt hast du mir schon zwei Höhepunkte geschenkt.« Sie legt ihre Arme um mich und drückt mich fest an sich. So wie sie mich zu sich gezogen hat, ist mein harter Stab zwischen ihren Schenkeln gefangen genommen worden. Es ist mir unangenehm, da er so nach unten gebogen wird. Ich hebe mein Becken ein wenig an, um ihn zu befreien, und senke es wieder ab, in der Hoffnung, das Gewünschte erreicht zu haben. Doch er ist nicht ganz frei gekommen. Die Spitze meines Stabes trifft auf etwas Feuchtes. Ich versuche es erneut, doch diesmal hat sich Johanna ebenfalls etwas bewegt und beim Herabsenken meines Beckens, wird meine Spitze von etwas Warmem und dem Feuchten umschlossen. Ich befinde mich mit meinem harten Glied am Eingang zu ihrer Pforte. Ich löse den Kuss und hebe meinen Oberkörper an, um sie anschauen zu können. Ich erkenne, dass sie sich ebenso bewusst ist, wo sich mein harter Stab in diesem Moment befindet. In ihren Augen sehe ich nichts, aus dem ich Ablehnung deuten könnte. Die Sensation, die von meiner Stabspitze ausgeht, lässt nur eine Richtung zu und ich schiebe mein Becken ganz langsam vorwärts. Sie öffnet ihre Schenkel weiter und ist bereit, mich zu ...
... empfangen. Mein Stab gleitet trotz der Enge, die ihn umfängt, ganz leicht in sie hinein. Als ich in ihr bin, verharre ich und genieße die wunderbaren Gefühle, die mich durchströmen. Sie drückt mich wieder fest an sich und flüstert mir ins Ohr: »Oh ja, oh ja. Das habe ich mir gewünscht, seitdem... seitdem ich dich letzte Woche am Teich gesehen habe.« Ich weiß nicht, was ich ihr antworten soll. Aber mein Körper scheint zu wissen, was zu tun ist. Ich ziehe mich ein wenig zurück und schiebe ihn wieder tief in sie hinein. Die Esse der Gefühle hat vorhin mit Rotbraun begonnen. Jetzt bin ich schon beim Übergang von Rot nach Orange und das Gelb-Weiss kann ich ebenso erkennen. Das Reiben aneinander vorhin war sehr schön. Aber es steht in keinem Verhältnis zu dem, was das jetzt ist. Die innere Glut brennt in mir. Ich sehe die kleinen roten Funken auffliegen, wenn der Blasebalg in die Kohlen bläst und ihren Augen drücken die gleiche Lust aus. Sie umklammert mich mit ihren Beinen und drückt mich bei jedem Stoß immer tiefer in sich hinein. Unsere Bewegung werden nach und nach immer schneller und sie drückt ihren Kopf wieder an meinen Hals. »Ja... ich will dich ganz... tiefer in mir... ja... ja... fester... schneller... ja... ja, nicht aufhören!« Ihre Worte treiben mich immer weiter vorwärts und ich bemerke wieder das besondere Kribbeln. »Ich bin... ich bin fast da«, stöhnte sie mir ins Ohr, » ja, ja, jaaa!« Die Explosion beim letzten Mal ist für mich schon nicht von dieser Welt ...