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Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... suchte ebenfalls ihr Waschzeug zusammen und sie folgte ihm im Abstand zum Waschhaus. Kurze Zeit später saßen sie alle beim Frühstück und beratschlagten, was sie am heutigen Tag unternehmen sollten. »Fahren wir heute weiter?«, fragte Melanie. »Die Gezeiten passen nicht ganz. Ich schlage deshalb vor, dass wir erst morgen weiter fahren«, sagte Helena, »sonst müssen wir so viel unter Motor fahren.« »Dann warten wir besser noch einen Tag«, stimmte ihre Schwester ihr zu. »Wollen wir stattdessen die Wanderung zu dem Herrenhaus unternehmen?«, fragte Thomas. »Hmm, ich weiß nicht«, meinte Helena, »zwei Stunden hin und zwei Stunden zurück. Ich hätte eher Lust, heute ein wenig Sonne zu tanken.« »Du meinst, faul in der Sonne liegen, so wie früher?«, fragte Melanie. »Genau!« »Und wo habt ihr das vor?«, fragte Thomas. »Wir könnten uns hier an Deck legen oder drüben an den Strand«, schlug Helena vor. »Der Strand hätte den Vorteil, dass wir zwischendurch auch einmal ins Wasser könnten.« »Stimmt, hier im Hafen können wir nicht baden«, bestätigte Thomas. »Ich hoffe, du hast deine Badehose eingepackt?«, fragte Melanie ihn. »Ich denke schon, sie hat auf der Liste eures Papas gestanden.« »Gut, wenn ihr mit dem Essen fertig seid, könnten wir abräumen«, schlug Helena vor. Sie klarten das Boot auf, packten ihre Rucksäcke und gingen zum Strand. Erst wenige Gäste hatten den Weg hierher gefunden. Zu Beginn war es etwas kühl, später wurde die Sonne ...
... kräftiger und Thomas legte als Erster sein T-Shirt ab. Helena sah von ihrem Buch auf, blickte über ihre Schwester hinweg, die zwischen ihr und ihm lag, und schaute zu, wie er seinen Oberkörper frei machte. Sie ertappte sich bei der Frage, ob er einen attraktiven Körper hätte und ihr gefiel, was sie sah. Sie schmunzelte über ihre eigenen Gedanken und legte sich wieder hin. Thomas legte sich auf den Bauch, stützte sich auf seine Arme ab und las in seinem Reader. Melanie blickte nach einer Weile zu ihm hinüber und fragte: »Na, gefällt dir das Buch?« Er schaute auf und sah, wie sie ihm zuzwinkerte. Er verstand ihre Anspielung und lächelte zurück. Er schüttelte seinen Kopf verneinend und sagte: »Der Krimi ist klasse!« Sie konnte sich ausmalen, warum er keines seiner anderen Bücher lesen wollte. Die Gefahr, dass ihre Schwester entdecken würde, was er las, stufte sie als gering ein. Viel größer wäre vermutlich sein Problem, seine Erregung zu verstecken, nachdem diese Geschichten eine solche Wirkung auf ihn hatten. Sie fand, die Sonne hatte eine angenehme Stärke erreicht, entledigte sich ebenfalls ihres T-Shirts und legte sich auf den Rücken. Thomas freute sich darüber, dass nun mehr nur noch ihren Bikini anhatte. Als sie sich wieder hingelegt hatte, ließ er seinen Blick über ihre Figur schweifen. Ihr Bikini war schön geschnitten. Der weinrote Stoff passte gut zu ihren dunkelbraunen Haaren. Seine Vermutung, dass sie die Rundungen an den richtigen Stellen hätte, sah er ...