1. Ein unerwarteter Segeltörn Komplett


    Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... Seite.
    
    Helena sagte: »Darüber haben wir schon gesprochen, auf dem Spaziergang an der Küste. Diese Krimis klingen nett geschrieben und wenn ich mit meinem jetzigen Buch durch bin, fange ich vielleicht mit einem von denen an.«
    
    »Okay«, bemerkte Melanie nur und blickte ihn kurz leicht enttäuscht an.
    
    Thomas atmete erleichtert aus, dass ihm die Peinlichkeit der Entdeckung seiner erotischen Geschichten erspart geblieben war.
    
    Nach einer Weile fragte Helena: »Wie wäre es, soll ich uns ein Mittagessen machen? Die See ist einigermaßen ruhig, so dass wir keine Angst um die Töpfe auf dem Herd haben müssen.«
    
    »Finde ich eine gute Idee«, sagte Thomas, »ich komme mit und helfe dir.«
    
    »Gut! Kochen zu zweit macht mehr Spaß als alleine.«
    
    »Du kommst klar?«, fragte Helena ihre Schwester.
    
    »Geht ihr nur! Ich komme hier klar.«
    
    »Pass aber auf die anderen Boote auf!«, sagte Helena.
    
    »Warum heute besonders? Mache ich doch immer.«
    
    »Nicht, dass du noch einen Unfall provozierst, wenn die anderen Freizeitkapitäne dich so sehen?«, sagte Helena lachend und ging, ohne eine weitere Bemerkung abwartend unter Deck.
    
    Thomas drehte sich zu Melanie noch einmal um und sagte leise: »Wo sie recht hat, hat sie recht. Dein Anblick lädt geradezu zu einem Unfall ein.«
    
    Unter Deck beratschlagten die zwei, was sie kochen wollten. Sie entschieden sich zu Spaghetti al Tonno. Thomas setzte sich in den Salon und begann Zwiebel, Paprika und Tomaten klein zu schneiden. Helena brachte den Herd in ...
    ... Gang, setzte das Nudelwasser auf und briet die Zwiebeln an. Nachdem sie das restliche Gemüse in die Pfanne getan hatte, tropfe Tomatensaft vom Schneidebrett auf ihr Oberteil.
    
    »Oh, Mist!«, rief sie.
    
    »Was ist?«
    
    »Die Tomaten waren wohl sehr reif und jetzt habe ich Saft, auf mein Bikini-Oberteil bekommen«, sagte sie. Mit abgespülten Händen zog sie sich ihn rasch aus und erklärte: »Wenn ich das nicht sofort auswasche, bleiben Flecken drin. Kannst du dich derweil bitte um die Pfanne kümmern?«
    
    »Na klar!«, sagte er und ging zu ihr hinüber.
    
    Dicht nebeneinander standen sie in der engen Pantry und Thomas ließ er sich nicht nehmen, einen Blick auf ihrer reizvollen Brüste zu werfen. Diese waren ein wenig kleiner als die ihrer Schwester, jedoch so straff, dass er dachte, sie bräuchte eigentlich keinen BH zu tragen. Da fiel ihm ein, dass er sich um das Essen in der Pfanne kümmern sollte und hoffte, dass ihr nicht aufgefallen war, wie lang er sie angestarrt hatte.
    
    Helena hatte in diesem Moment keinen Blick für ihn, sondern versuchte mit Seife und Wasser, die Saftflecken auszuwaschen.
    
    Thomas' kleinem Freund war der bezaubernde Anblick sehr wohl aufgefallen und er bemühte sich nach bestem Willen, zu einem großen Freund zu werden.
    
    An Deck verfolgte Melanie mit einem Auge, was unten vorging. Als sie darüber nachdachte, dass es für ihn bestimmt nicht unangenehm war, mit ihrer fast unbekleideten Schwester auf so engem Raum sich zu bewegen, sah sie, ein paar kurze Wellen auf ...
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