-
Ein unerwarteter Segeltörn Komplett
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... war. Zur Sicherheit fügte er hinzu: »Mach dir keine Sorgen. Ich möchte heute nicht mit dir schlafen.« Während sie in sich horchte, eine Antwort auf seine erste Frage zu finden, vernahm sie seinen Nachsatz. Obwohl sie sich in seiner Umgebung so abgrundtief Wohl fühlte, war sie sich nicht sicher, ob sie mit ihm in der ersten Nacht zusammenkommen wollte, von der Frage der Verhütung ganz zu schweigen. Er fügte weiter hinzu: »Ich möchte dich noch weiter kennen lernen und das miteinander Schlafen können wir uns für später aufheben«. Ihr gefiel seine Idee, nichts zu überstürzten und sich vorher weiter kennenzulernen. Sie hob ihre Hüfte an und half ihm, ihren Slip auszuziehen. »Ziehst du dich auch aus?«, fragte sie. Er nickte, entledigte sich seiner Kleidung und legte sich neben sie. Sie wandte sich ihm zu und beide schauten sich an. Keiner hatte es eilig. Sie streichelte sein Gesicht und er ließ seine Hand von ihrer Schulter bis zu ihrem Po gleiten. Dort folgte er dessen Rundungen und wanderte wieder nach oben, bis er seinen Arm um sie legte. Er drückte sie an sich, bis sie Haut an Haut lagen. Sie öffnete ihre Schenkel, empfing seinen rechte Oberschenkel und genoss den Druck auf ihrer Scham. Sie spürte seinen harten Stab an ihrem Bauch und die feuchte Spur, die er hinterließ. Er fühlte ihren nackten Schamhügel an seinem Bein und erzitterte vor Lust. Seine Erektion spannte sich und drängte stärker gegen ihren Bauch. Diese Kraft weckte ihre Neugierde, sie schob ...
... ihn auf den Rücken und strich mit ihrer linken Hand über seinen Bauch. Je näher sie seinem strammen Schwengel kam, desto mehr zitterte sein Bauch. Ihre Finger erreichten sein Schamhaar und er atmete mehrmals heftig ein und aus. Sie umfuhren seine Peniswurzel und streichelte über seine Hoden. Er reagierte mit einem tiefen Seufzer und sein aufgerichteter Freund zitterte vor innerer Spannung. Ihre zierliche Hand war kaum in der Lage, sein Organ zu umfassen. Helena bewegte sie leicht auf und ab und an der Spitze quoll ein neuer Tropfen seiner Vorfreude empor. Mit einem Finger verstrich sie diesen auf seiner Eichel und ein lustvolles Stöhnen verließ seinen Mund. Thomas spannte seinen Phallus erneut an und ein neuer, großer Tropfen rann aus dem Schlitz obenauf. Diese Menge war ihr neu und sie fragte sich, wie diese klare Flüssigkeit schmecken würde. Sie nahm den Tropfen, der seitlich hinunter lief, mit einem Finger auf und lutschte ihn ab. In der Bugkajüte lächelte Melanie über ihre Schwester. Sie war in diesen Sachen genauso voller Entdeckerfreude wie sie selbst. Die Erinnerung, als sie diesen Schaft in ihren eigenen Händen gehalten und später mit ihrem Mund liebkost hatte, ließ sie seufzen und sie drückte ihre rechte Hand zwischen ihre zusammengepressten Schenkel. Thomas schaute interessiert zu, wie Helena seinen Saft kostete, und konnte sich die Frage nicht verkneifen: »Und, schmeckt's?« Sie schaute ihn lächeln an, nickte und fragte: »Auch einmal probieren?« Ohne seine ...