1. Onkel Roberts Tagebuch 2


    Datum: 22.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Hüfte. Ich spürte ihr Zittern genauso wie mein eigenes. Wir näherten uns einander, zögernd zuerst, vorsichtig, als könnten wir mit einer falschen Bewegung etwas Zerbrechliches zerstören. Doch dann gaben wir beide nach.
    
    Elise führte mich und meinen Schwanz, als ich mich zu ihr bewegte. Langsam drang ich in sie ein. Ich fühlte zum ersten Mal die Wärme und Enge im Schoß einer Frau. Elise dirigierte mich sanft und gab mir den Takt vor. Es fühlte sich großartig an.
    
    Was zwischen uns geschah, entfaltete sich still und überwältigend zugleich – ein tastendes, inniges Zusammenfinden zweier Menschen, die sich in dieser dunklen Zeit einen Moment des Lebens, der Nähe, der Wärme nahmen.
    
    Der Krieg, die Angst, die Unruhe draußen – alles trat zurück. Für eine Weile gab es nur uns, unseren Atem, die Wärme unserer Körper.
    
    Sie ließ mich kurz innehalten und zog sich das Nachthemd über den Kopf. Nun lag Sie da – ganz Frau, so wie Gott sie geschaffen hatte. Ich liebkoste mit Mund und Nase ihre großen, weichen Brüste, die wie alles an Ihr nach Lavendel rochen. Sie zeigte mir erneut den Weg ins Paradies. Ich bewegte mich immer schneller, bis ich wieder das wunderbare Ziehen in meinen Lenden spürte. Flankiert durch unser beiderseitiges lautes Stöhnen schoss es zuckend aus mir heraus – mitten in sie hinein. Erschöpft legte ich mich auf ihrem wunderbaren Körper ab, ohne unsere Mitte zu trennen.
    
    Später, als wir erschöpft nebeneinander lagen, legte Elise den Kopf auf meine Schulter. Ich ...
    ... spürte, wie ihr Atem ruhiger wurde, weicher, friedlicher.
    
    „Ich habe so lange nichts mehr gefühlt“, murmelte sie schläfrig. „Du gibst mir Mut.“
    
    Ich legte meine Hand auf ihren Rücken und schloss die Augen.
    
    Ich wusste nicht, was der nächste Tag bringen würde.
    
    Aber ich wusste, dass ich diese Nacht nie vergessen würde.
    
    08. Juni 1944
    
    Am nächsten Morgen wachte ich allein auf. Das Lager neben mir war leer, nur die leichte Mulde im Kissen zeigte, dass Elise dort gelegen hatte. Der Duft ihrer Haare hing noch in der Luft, und für einen Moment blieb ich einfach liegen, die Augen offen, aber nicht wirklich wach. Die Bilder der Nacht kamen zurück – erst flüsternd, dann deutlicher: ihre Wärme, ihre Hände, ihr Atem an meinem Hals. Es war, als hätte ich einen Traum berührt, der zu groß für diese Welt war.
    
    Schließlich stand ich auf und zog mich an. Die Bodendielen knarrten, und als ich die Treppe hinunterging, hörte ich schon die Kühe im Stall schnauben. Elise musste früh aufgestanden sein.
    
    In der Küche fand ich sie am Herd. Sie hatte die Ärmel hochgekrempelt, und eine Strähne ihres Haares klebte an der Stirn. Sie sah mich, lächelte – ein warmes, echtes Lächeln, das mein Herz schneller schlagen ließ.
    
    „Guten Morgen“, sagte sie.
    
    Ich trat zu ihr, fast erleichtert, sie zu sehen. Und als ich meine Hand an ihre Hüfte legte, um sie zu küssen – nicht zudringlich, nur voller der Wärme, die mich seit der Nacht erfüllte – hob sie die Hand und legte zwei Finger sanft an meine ...
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