1. Onkel Roberts Tagebuch 2


    Datum: 22.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... durch die Ritzen der Hauswand und zog helle Streifen über den Boden. Ich hörte meinen eigenen Atem lauter als sonst, vielleicht weil die Stille hier dichter war.
    
    Elise stellte ihren Armkorb ab. Ihr Haar klebte ihr leicht an der Stirn, und sie band es mit einer kurzen, geübten Bewegung zurück. Dann wandte sie sich zum Eingang, sah hinaus zum Hof, zum Feldweg, zur Biegung, die zum Dorf führte.
    
    Niemand zu sehen.
    
    Nur das Rauschen der warmen Luft.
    
    Dann schob sie die beiden großen Scheunentüren zu. Das dumpfe Klong hallte in dem kleinen Raum nach. Das Licht wurde gedämpft, weicher.
    
    Sie drehte sich um, und in ihrem Blick lag etwas, das mich sofort traf — etwas, das ich schon in der Nacht gespürt hatte, aber hier, mitten im Tag, noch stärker war. Entschlossenheit. Wärme. Ein unausgesprochener Wunsch.
    
    „Komm schnell“, sagte sie nur.
    
    Ihre Stimme war tief, fast heiser.
    
    Sie stellte keine Fragen. Und sie ließ keinen Raum für Zweifel.
    
    Sie ging zwei Schritte zurück ins Heu und ließ sich hineinfallen, als hätte sie die Entscheidung schon lange getroffen. Ihr Rock rutschte über die Knie, dann höher. Sie hob ihn mit einer Bewegung an, die so selbstverständlich wirkte, als gehöre sie in diesen Moment, in diesen Raum, in dieses Licht.
    
    Sie spreizte die Beine weit auf. Ich sah wieder ihr schwarzes Haar zwischen den Beinen hervorquellen. Weiter unten klaffte mir rosig und feucht ihre Öffnung entgegen. Schnell lies ich meine Hose fallen und befreite meinen hart ...
    ... gewordenen Schwanz.
    
    Das Rascheln des Heus, ihr Atem, die Wärme ihres Körpers — alles zog mich zu ihr. Ich kniete mich zu ihr, und als ich ihre Hand an meinem Rücken spürte, war jede Unsicherheit verschwunden. Sie zog mich näher, und unsere Körper fanden sich fast sofort, ohne Zögern, ohne Suchen.
    
    Der Duft von Schweiß, von frischem Heu und Sommer hing schwer in der Luft. Ihre Finger glitten über meine Schultern, krallten sich leicht in den Stoff meines Hemdes, als wolle sie mich ganz bei sich halten. Ihr Atem ging schneller, und ich hörte ihn so nah an meinem Ohr, dass mir schwindlig wurde.
    
    Es war dringender als in der Nacht davor.
    
    Roh.
    
    Ehrlich.
    
    Und getragen von einer Wärme, die größer war als die Hitze des Tages.
    
    Wir bewegten uns miteinander, in kurzen, tiefen Atemzügen, im rhythmischen Rascheln des Heus. Ihre Finger fanden meinen Nacken, meine Hüfte, meine Brust. Ich spürte ihre Wärme, ihr Zittern, ihr Bedürfnis, das genauso groß war wie meines. Mit beiden Händen auf meinem Gesäß dirigierte sie mich im schnellen Takt hinein und heraus
    
    Es dauerte nicht lange. Ich spürte wieder das Ziehen in den Lenden und wie dann anschließend der Samen in schnellen Stößen aus mir herausschoss. Die Nähe, die Eile, die Gefahr, entdeckt zu werden — all das beschleunigte uns. Als wir uns lösten, lagen wir einen Moment im weichen Heu, beide schwer atmend, ihre Wangen rot, ein Strahlen in ihren Augen, das nur für mich bestimmt war.
    
    Dann richtete sie sich rasch wieder auf, zog den ...
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