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Gefangen im Netz der Begierde 02
Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... des Russen zurück. Ihre Augen, glasig vor Alkohol und Erregung, flackerten durch den farbigen Nebel des Clubs... und fanden *mich*. Sie blinzelte, einen Sekundenbruchteil lang vor Verwirrung, grinste sie?. Dann schossen ihre Pupillen zusammen. Die Trunkenheit wich einer eiskalten, messerscharfen Klarheit. Ein Ausdruck von... war es Wut? Herausforderung? Überraschung? Ihre geschwollenen, rot verschmierten Lippen verzogen sich zu einer schmalen Linie. *Ohne ein Wort* hob sie den Arm, der nicht mehr vom Russen gehalten wurde, und streckte ihren Zeigefinger aus -- steinhart, wie ein Dolch. Sie zeigte direkt auf mich und formte dann mit ihrem Mittel- und Zeigefinger ein V, dann reckte sie alle Finger einer Hand Richtung Decke bis aus diesen fünf Finger dann nur noch drei übrigblieben. Was sollte das, wollte sie mir etwas sagen? Ihre Augen bohrten sich in meine, während sie sich plötzlich auf die Zehenspitzen hob und dem Südländer etwas ins Ohr schrie. Ihre Worte gingen im Lärm unter, aber die Intensität, der Befehl in ihrer Haltung waren unmissverständlich. Verpfiff sie mich etwa gerade? Der Südländer folgte ihrem Blick. Seine Augen waren dunkel und berechnend, trafen die meinen. Kein Zögern. Nur ein kaltes Mustern und dann... ein leichtes, fast lässiges Nicken. Seine Hand löste sich nicht von Jennys Schritt und massierte anscheinend ihre süße Spalte weiter, als er mit der anderen eine knappe, schnelle Geste machte -- ein Wink mit zwei Fingern, wie ein General, der seine ...
... Truppen in Marsch setzt. Wie Marionetten, die an unsichtbaren Fäden zuckten, lösten sich der Schwarze und der Russe sofort von Jenny. Ihre Hände fielen von ihr ab, ihre Körper richteten sich auf, die Lust in ihren Gesichtern verwandelte sich in konzentrierte, gefährliche Aufmerksamkeit. Zwei dunkle Türme, die sich durch das tanzende Gewühl drehten. Ihre Augen -- kalt, leer, professionell -- hefteten sich auf mich. Kein Zweifel. Ich war das Ziel. Scheisse! *Wollten sie mich rauswerfen? Verprügeln? Schlimmeres?* Der Gedanke „Maik, lauf!" war keine Überlegung, sondern ein muss geworden. Pure, eiskalte Panik durchflutete mich, jagte das Blut aus meinem Gesicht. Die erregte Hitze von vorhin erstarrte zu Eis. Meine Instinkte überlagerten alles. Ich riss mich herum, stieß einen vorbeiwankenden jungen Mann beiseite, und stürzte mich *natürlich nicht* in den sicheren Abgrund der Tanzfläche, wo die Gorillas herkamen, sondern zur Seite. Dort führte eine schmale, kaum sichtbare Metalltreppe hinunter, vielleicht zu einer Nebenbühne oder einem Lagerbereich. Ein Fluchtweg? Ein Weg über umwegen, *zu ihr* zu kommen, ohne direkt durch die Front der Wächter zu müssen? Während ich die ersten Stufen hinunterstolperte und das Geländer mit schweißnassen Händen umklammerte, warf ich einen letzten, verzweifelten Blick. Unten auf der Tanzfläche sah ich, wie der Südländer Jennys Hand packte. Sehr bestimmt. Er zog sie nicht nur aus dem Gedränge, er *führte* sie weg. Nicht Richtung Ausgang. Nein. Er ...