1. Gefangen im Netz der Begierde 02


    Datum: 25.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Körper verkrampfte sich, dann... erschlaffte es. Die Kraft wich mir schlagartig, als hätte mir jemand die Sehnen durchtrennt. Meine Arme fielen schwer und nutzlos an meine Seiten, schlaff wie nasses Tau. Meine Kinnlade klappte wortwörtlich herunter, der Mund stand weit offen, unfähig, auch nur einen Laut hervorzubringen.
    
    Alles Blut schien aus meinem Kopf zu weichen, hinterließ eisige Leere und einen ohrenbetäubenden Sog des Unglaubens. Was sich mir dort, in dem pulsierenden Rotlicht, bot, war so unfassbar, so jenseits aller schlimmsten oder perversesten Befürchtungen, dass mein Verstand einfach... aufgab.
    
    Und dann sah ich durch meine Angst hindurch. *Wirklich* ich sah.
    
    Das Licht hier oben war gedimmt, ein einzelner Spot, der sein fahles Licht von der Decke direkt auf das riesige, niedrige Himmelbett in der Raummitte warf. Ein Thron aus schwarzem Samt und schwarzem Leder. Und darauf lag sie. Jenny. Meine Tochter.
    
    All meine schlimmsten Befürchtungen, die wildesten, verbotensten Albträume, die mich seit meiner Ankunft in diesem Club gepeinigt hatten, materialisierten sich in diesem einen, atemberaubenden, entsetzlichen Bild. Sie war nackt. Völlig, schamlos, atemberaubend nackt. Ausgestreckt auf dem Rücken, die langen, makellosen Beine weit gespreizt. Ihre Arme waren über den Kopf gezogen, die Handgelenke mit gepolsterten, schwarzen Lederriemen an die schweren, schmiedeeisernen Pfosten des Bettes gefesselt. Die Riemen waren nicht grob, fast zierlich, aber ihre ...
    ... Wirkung war unwiderruflich: Sie lag zur Schau. Demütigend. Verlockend. Ein Opferlamm, das einfach kein Opfer sein durfte.
    
    Das *einzige*, was sie noch trug, waren die schwarzen Netzstrümpfe. Das feine, schimmernde Netz spannte sich eng über die weibliche Perfektion ihrer Waden und Oberschenkel, betonte jede Sehne, jede Rundung. Und die Strapsen. Oh Gott, die Strapsen. Die schmalen, schwarzen Bänder mit ihren winzigen, funkelnden Schnallen spannten sich wie ein kunstvolles, perverses Korsett von dem spitzenverzierten Strumpfhaltergürtel aus, der ihre Hüften umschloss, hinunter zu den Strümpfen. Sie schnitten sich leicht in die weiche Haut ihrer Oberschenkelinnenseiten, direkt unter der schamlosen Ausbreitung ihrer Weiblichkeit.
    
    Der schwarze, spitzenbesetzte Slip, den ich vorhin noch auf der Tanzfläche an ihr gesehen hatte, war weg. Nicht etwa zärtlich abgelegt. *Heruntergerissen*. Ein Fetzen des zarten schwarzen Spitzenstoffes lag zerrissen auf dem hellen Teppichboden neben dem Bett. Und der Südländer -- der massive, sonnengebräunte Mann, der sie auf der Tanzfläche so schamlos zwischen den Schenkeln begrapscht hatte, kniete noch immer am Fußende des Bettes. In seiner Pranke hielt er den zerstörten Slip. Er hob ihn langsam zu seinem Gesicht, seine Nüstern flatterten, während er tief, gierig, mit geschlossenen Augen daran *schnüffelte*. Ein tierisches, besitzergreifendes Grunzen entfuhr ihm, als er den Duft ihrer Erregung, ihrer Scham tief einsog. Es war der widerlichste Akt, den ...
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