1. Dunkle Empfängnis Teil 03 - Der Traum


    Datum: 25.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,

    ... seinen Fuß und setzte eine Kralle an der Halsschlagader des Mannes an. Dabei blickte der Rabe tief in die Augen der Gestalt auf der anderen Seite des Feuers, dessen Gesicht einen Schock offenbarte.
    
    Er atmete stoßweise. Er kämpfte gegen die Angst, als er den Raben beobachtete. Der Rabe flog von Holzfäller zu Holzfäller und vollzog bei jedem diese grausame Tat von neuem. Schließlich war der letzte Holzfäller aufgeschlitzt und sein Blut vermengte sich zu einer großen Pfütze mit dem Blut der anderen Opfer.
    
    Er konnte sich die ganze Zeit nicht bewegen und nur den Kopf zu drehen bereitete ihm große Mühen. Seine Beine waren wie gelähmt. Der Rabe starrte ihn weiter an. Dann hob dieser seine Flügel und flog auf ihn zu. Er rammte ihn.
    
    Er fiel rückwärts vom Baumstumpf, auf dem er gesessen hatte, und landete in Wasser. Er sank wie ein Stein, unfähig die Arme zu bewegen. Er sank und sank und die Luft ging ihm aus. Dann wurde er umarmt. Brüste drückten sich an seinen Rücken und Schuppen glitten über seine Beine. "Liebster, bist du endlich zurückgekommen? Bringst du mir, was ich begehre?". Sie küsste ihn sanft am Hals, ihre Hände glitten über seinen Bauch in die Hose hinein.
    
    Sie griff nach seinen Schwanz. Die Welt wurde schwarz um ihn und er konnte nun nichts sehen oder hören. Er spürte nur die warmen Hände an seinem Schwanz.
    
    Die Hände hielten ihn umschlossen, bevor sie ihn langsam zu streicheln begannen. Es fühlte sich gut an, als eine schlanke Hand über die Spitze seines ...
    ... Schwanzes fuhr. Die zweite Hand griff seinen Schaft am unteren Ende.
    
    Dort übte sie langsam Druck aus, löste diesen wieder und übte wieder Druck aus. Diese Bewegung hielt sie. Sein Körper wurde mit erregendem Kribbeln geflutet, sein Schwanz pochte schwach und Blut ließ ihn steif werden. Die Hand rieb über seine sich ausbildenden Adern am Schaft.
    
    Er spürte, wie Finger über die Spitze seiner Eichel streichelten und dann glitschig wurden. Sie verteilten seinen Lusttropfen über seine pralle Eichel, machten sie so feucht. Eine Hand umschloss seine Eichel und bewegte sich massierend über diese.
    
    Er stieß ein Stöhnen aus, doch er konnte es nicht hören, nur die Luft, die seinen Lungen entwich, spürte er. Nun begann die Hand am Schaft sich auf und ab zu bewegen, hielt dabei einen konstanten Druck.
    
    Sie wiederholte die Bewegung mehrere Male ganz sanft und vorsichtig, wurde dann mit jeder Wiederholung fester, je mehr sein Schwanz erigierte. Das Wichsen nahm an Fahrt auf, wurde schneller, bestimmter. Er keuchte, war voll der Erregung, doch zugleich klamm ob der Dunkelheit und Stille.
    
    Eine Hand beendete die Massage über seine Eichel und tastete nach seinem Hoden. Sie umschloss diesen und drückte dann sanft zu. Die andere wichste seinen Schaft schnell und fest. Immer weiter und weiter.
    
    Seine Erregung war nun kurz vor dem Höhepunkt. Seine Lunge stieß stoßweise Luft aus, sein Hoden zog sich zusammen und wurde ein praller fester Sack. Ein schwaches Zucken am Schaft kündigte seinen ...
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