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Dunkle Empfängnis Teil 03 - Der Traum
Datum: 25.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... Orgasmus an. Die Hand wichste ihn nun langsamer, bremste sich bis zum Stillstand, presste die Finger um seinen Schaft. Sie fuhr zur Wurzel seines Schafts hinunter, nahm die Zuckungen auf und massierte seine Erregung den Schaft bis zur Eichel hinauf, als wollte sie ihn melken. Es kam ihm endlich. Er bekam kaum Luft. Sein ganzer Schwanz zuckte heftig, so sehr, dass die Hand seinen Schaft beinahe nicht halten konnte. Er hatte noch nie einen solch mächtigen Orgasmus gehabt. Sein zuckender Schwanz trieb seinen Samen hinaus, während die Hand ihn weitermolk. Er konnte es nicht sehen, doch die Menge seines Samen war dem Gefühl nach enorm. Damit hätte er vielleicht sogar eine Orkin schwängern können. Er war beinahe enttäuscht, ihn nicht sehen zu können. Doch der Gedanke wurde von der ihn durchfluteten Erregung hinfort gespült. Er war nur ein Stück Fleisch, dass von begabten Händen gemolken und all seines Samens beraubt wurde. Die Zuckungen dauerten an, wurden jedoch schwächer und schwächer. Sein Samen lief an seinem Schaft hinab und er konnte langsam wieder Denken. Die Dunkelheit schwand und ein flackerndes Licht umhüllte ihn. Er saß auf einmal wieder in seinem Stuhl. Er blinzelte und sah eine vor ihm kniende Gestalt. Ehe er vollständig erwachte, sprach die Gestalt einige fremde Worte. Seine Lieder wurden schwer und er versank wieder im Reich der Träume. Sie kniete nackt vor ihm. Ihr rabenschwarzes Haar fiel über ihre Schultern. Mit einer Hand strich sie sich ...
... ihre Haare nach hinten und wandte sich dann wieder diesem stämmigen Holzfäller vor sich zu. Seine Statur war beeindruckend und sein Schwanz ebenfalls. Er war von solider Manneskraft und der Samen, den sie gerade aus ihm gemolken hatte, war von hervorragender Qualität. Ihre Hand war davon bedeckt und sie wischte es an seiner Hose ab. Doch für ihre Zwecke würde dies nicht reichen. Seine Ejakulation war zwar beeindruckend gewesen. Nicht nur ihre Hand war voller Sperma gewesen, auch hatte er ihr ein klein wenig seines fruchtbaren Samens ins Gesicht gespritzt. Sie wischte es beiseite. Nein, er würde auch eine gute Konstitution haben müssen, um diese Ejakulation wiederholen zu können. Sie stand auf, suchte sich etwas zum Abwischen. Sie nahm sich ein Hemd von ihm, das genau neben dem Stuhl lag. Während sie die Hände weiter säuberte, beobachtete sie ihn. Sein Schwanz war noch steif und schien sich zu halten. Er war nicht der längste, den sie je hatte, aber das war auch nicht entscheidend. Denn es war sein Umfang, der sie mehr interessierte. Er musste ihre Vagina ausreichend dehnen können, damit ihre Schwellkörper auch ausreichend stimuliert würden. Sie warf das Hemd beiseite und ging zu ihm zurück. Sie umkreiste leisen Schrittes den Stuhl, auf dem er saß und sprach eine Zauberformel "Surge, socius. Redeat ubertas vestra et multiplicetur. Imple testiculos suos ut actum pergere possit." Sein Schwanz begann zu zucken und die Adern seines Schaftes pulsierten. Sein Hoden ...