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Dunkle Empfängnis Teil 03 - Der Traum
Datum: 25.08.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... bewegte sich sanft, seine Eier schwollen an, pulsierten einen Augenblick lang. Auf seine Stirn trat Schweiß und seine Hände und Füße zuckten kurz. Sein Atem ging schneller, sein Herz pochte hörbar. Sie behielt ihn weiter im Auge. Nicht jeder überlebte diesen Zauber. Er beschleunigte die Dinge, gab ihm Samen, mit dem er jede Magd im Dorfe würde schwängern können. Sein Atem ging schließlich langsamer und das Herz beruhigte sich. Sie lächelte. Gut, er hatte die Konstitution. Sie drehte noch eine Runde um seinen Stuhl und kniete sich dann vor ihm hin. Sein Schwanz war nun genau auf Augenhöhe, stand steil, hart und bereit zur nächsten Runde. Sie näherte sich und gab einen sanften Kuss auf das untere Ende seines Schaftes nahe seiner Wurzel. Dann leckte sie mit ihrer Zunge seinen Schaft hinauf zu seiner Eichel. Mit einer Hand schloss sie ihren Griff sanft um seinen Schaft, spürte seine Erektion und die geschwollenen Adern. Sie lehnte sich etwas zurück und zeigte ein Lächeln beim Anblick seines Lusttropfens, der aus seinem Schwanz kam, eine kleine Perle auf der Eichel bildete und schließlich langsam hinunter lief. Sie beugte sich wieder vor und fing seinen Lusttropfen mit ihrer Zungenspitze auf und schmeckte den Tropfen in ihrem Mund. Er war gut. Genau wie es sein sollte, denn der Zauber gab dem ganzen eine gewisse Süße. Sie küsste erneut sanft seine Eichel. Sie war so prall und warm geworden. Sie öffnete ihre Lippen leicht und senkte sich auf seinen Schwanz herab. ...
... Ihre Lippen umschlossen seine Eichel und schoben sich über seinen Schaft. Sie nahm ihn direkt tief in ihren warmen Mund auf, so tief, dass sie keine Luft mehr bekam. Sein Schwanz schwoll weiter an und erreichte seine größte Ausdehnung, als das Blut in den Schaft schoss. Sie gab einen gurgelnden Laut von sich und ihre Vagina begann vor Lust feucht zu werden. Ein Tropfen davon bildete sich an ihrer Vulvalippe und fand den Weg hinab auf den Boden wo er sich bereits anderen in eine Pfütze anschloss. Sie zog sich ein klein wenig zurück, saugte dabei fest an seinem Schwanz. Mit einerHand begann sie ihn zu wichsen. Ihre Zunge schlängelte um seine Eichel, verteilte seinen Lusttropfen. Sein Schwanz wurde feucht und glitschig. Ihre Hand wichste ihn schneller und er begann zu stöhnen, sich nicht dessen bewusst was mit ihm geschah. Sie wichste ihn schneller. Ihre Lippen pressten sich fester um seinen Schaft. Er stöhnte lauter auf. Ihre Zunge begann unnatürlich lang zu werden und wickelte sich um seinen Schwanz wie eine Schlange um einen Äskulapstab. Von ihren Lippen tropfte seine Feuchtigkeit. Noch einmal saugte sie fest, dann ging sein Stöhnen fast in ein Jaulen über. Sein Schwanz zuckte merklich. Schnell zog sie ihre Zunge zurück. Ihre Lippen ließen seinen Schaft locker und sie hob ihren Kopf. Lange Fäden zogen sich zwischen seinem zuckenden Schwanz und ihren Lippen. Sie wichste ihn weiter und eine erste Fontäne seines Samens verließ seinen pulsierenden Schwanz. Sie hatte ihn ...