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Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03
Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... langsamen Singsang, ihr Lächeln wurde süffisanter, ihr Augen drehten sich wieder hoch zu meinen. Offensichtlich verstand sie meine von mir nicht unterdrückbare Regung als Aufforderung meinerseits, mir alle Details zu offenbaren. „Und weißt du, was irre war. Schließlich wollte er mich von hinten nehmen. Im Stehen." Hier begann sie zu säuseln. „Ich bückte mich also tief nach vorne, an den Baum gelehnt. Wie eine Stute bot ich ihm mich dar, damit er bekam, was er wollte" Mein Schwanz stand jetzt knallhart bei der Vorstellung, wie sie ihm ihr Loch angeboten hatte, nur von meinem und ihrem Körper vor den Umsitzenden verborgen. Als ob er das Unvermeidliche, was eh schon geschehen war, verhindern hätte können und anstelle des Fremden in sie eindringen könnte. „Er hat mich wild gerammelt. Und als ich spürte, dass es ihm kommen würde, spürte ich es auch aufsteigen. Es war so...", sie leckte ihre Lippen bei den Worten und beugte sich verschwörerisch zu mir, nahe an mein Ohr, unten berührte ihr Bauch meine hart stehende Schwanzspitze „...wild, wie es ihm kam. Und mir kam. Und er mich auf seinen Schwanz presste dabei. Du willst dich wichsen, hm? Geh." **Die natürliche Ordnung** Die letzten Worte hatte sie so unvermittelt an ihre bildhaften Schilderungen angefügt, dass ich Sekunden brauchte, um sie zu verstehen, um aus der Sexszene dieser Geschichte zurück zum See zu kommen. Ich spürte in mich hinein. Wenn ich noch einen klaren Gedanken fassen wollte: ja. Ich musste gehen und ...
... mir Erleichterung verschaffen. „Ja." Sagte ich dann auch nur, mehr oder weniger hektisch ein Handtuch suchend. Weiter mit dem Körper meinen Ständer nach außen abschirmend, sie half mir dabei, indem sie halb aufgerichtet um mich herum lag. Ich wickelte das Handtuch um mich, den Steifen an meinen Bauch gepresst, mit den Händen, so als ob ich das Handtuch halten müsste. „Ich hab mein Handtuch vorhin vergessen, das kannst du gleich mitbringen. Es hängt über dem Baum, an dem ich lehnte", warf sie mir noch eine Info nach. Na toll, dann werde ich ja den Ort des Geschehens gleich finden. Ich traute mich nicht mich umzudrehen, wahrscheinlich hatte ich Angst, sie lachen zu sehen. Über mich, den Ehewichser, lachen zu sehen. Und ging mit gesenktem Blick zwischen den Badenden durch, mein Handtuch haltend, meine Erregung so verbergend. Im Gegensatz zu sonst beim FKK hatte ich keinen Blick für eventuelle nackte Schönheiten auf der Wiese. Nur die Szene, von der mir Susanne erzählt hatte, vor Augen, ging in das verpinkelte Gebüsch, in der meine Frau ihren Fick bekommen und ihre Orgasmen gehabt hatte. Von den Bildern angeheizt, sah ich mich kaum um, nur nach dem Baum angekommen war, an dem das Handtuch hing. Und da hing es, wie eine Fahne über dem Ort meiner Niederlage. Es half nichts, von Bildern heißer Leidenschaft verfolgt, hängte ich mein Handtuch zu ihrem und wichste schon währenddessen los. Hier hatte er... hier hatte sie ihm... Alles irr und wirr durcheinander, aber geradezu ...