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Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03
Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... unheimlich erregend. Ich begann zu stöhnen, als ich kurz davor war zu kommen. Mein Blick ging zu meiner wichsenden Hand nach unten. Fiel auf den Boden darunter. Da lag etwas. Ein Kondom. Ich wurde langsamer, hielt inne, bückte mich, hob es mit der linken Hand auf, während die rechte wieder ihre Bewegung aufnahm. Es war voller Sperma. Seinem Sperma. Sie hatten sich nicht die Mühe gemacht, es zu verknoten. Ich starrte es an. Wahrscheinlich roch es noch nach ihr. Und nach ihm. Ich hielt es an die Nase, konnte aber nur eine Welle von undefinierbaren Düften -- Körperduft, Latex, Sex.. -- wahrnehmen. Ich streckte die Zunge heraus, hatte den Impuls daran zu lecken. Aber das und sein Sperma vor Augen brauchte ich nur noch wenige Wichsbewegungen mehr. Ich hielt das Kondom an meinen Schwanz, als er zu zucken begann, und anfing seine Ladung ins Gebüsch und Gras zu verspritzen. Ich stöhnte unter orgastischen Schüben laut. Ungeschickt, weil in der Erregung etwas von seinen Spermafäden auf meinen Schwanz lief. Das erregte mich zusätzlich, weil ich so seine männliche Kraft beim Wichsen auf meinem Schaft verrieb, was noch ein, zwei zusätzliche Schübe aus meinen Eiern kommen ließ. Schnaufen. Mir lief der Schweiß runter. Puh! Oh Himmel, wie habe ich mich aufgeführt! Ich sah mich unsicher um. Aber niemand war gerade hier um seine Notdurft zu verrichten, und die Stelle weit genug entfernt von den Badenden, wo erneut laute Stimmen der Badenden zu hören waren, die alle meine ...
... Tierlaute übertönt haben mussten. Nochmal: Puh! Stille im Kopf. Endlich Stille. Dann, nur langsam und ganz friedlich, die ersten Gedanken. Wow, hatte mich die ganze Geschichte erregt. Wahrscheinlich würde ich damit leben müssen, dass diese Cuckold-Natur sich immer wieder durchsetzte. Nun -- warum nicht? Es war ein irrer Orgasmus, den ich gehabt hatte. Sämtliche Vorsicht, gesellschaftliche Konditionieren, alles hatte ich über den Haufen geworfen. Ich hatte sogar das Sperma des Geliebten meiner Frau am Penis. Ich begann zu grinsen. Oh Mann, wie wild und schräg! Wahrscheinlich war es ein ähnlicher Prozess mit anderen Vorlieben, den Susanne gerade durchlief. Sich einem Fremden anzubieten. Dabei solch eine Erregung zu erleben. Drei Orgasmen! Plus meiner. Danke, Fremder. Danke für vier Orgasmen. Und er? Plus nochmal einer. Fünf. Ich grinste noch breiter. Er hatte vermutlich seinen Spaß gehabt. Eigentlich darf er froh sein, dass ich so bin, wie ich bin. Irgendwie machte mich die Idee, meine Frau problemlos einem anderen überlassen zu können, jetzt sogar stolz. Susanne war heiß, ohne Frage. Viele Kerle wollten sie ficken. Warum nicht? Wenn es alles Beteiligten Freude macht, nochmal: Warum nicht? Diesmal empfand ich im Gegensatz zu den Wochen zuvor keine Schuldgefühle, keine Beschämung, keine Abscheu mir selbst gegenüber, nachdem ich abgewichst hatte. Ganz im Gegenteil: Die Dinge aus dieser neuen Perspektive zu betrachten, verlieh mir ein regelrechtes Hochgefühl. Nicht gerade ...