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Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03
Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Stoß in ihren Unterleib. Warum nicht? Wenn es so sein sollte, sollte es so sein. Ich ergab mich. Gab mich hin. Wenn das Universum, Shiva, der Fürst der Finsternis, oder welche himmlische oder teuflische Macht auch immer, das so wollte, sollte es so sein. **Himmlische Fügung** Vor meinem geistigen Auge erscheint allerdings Zeus und lässt die fickenden Körper verblassen. Ich wundere mich. Er lächelt mir zustimmend zu, allerdings ist er gut gebaut, muskulös, sein Gewand scheint vorne ausgebeult, ein regelrechtes Zelt, er muss jede Menge Freude an der gerade stattfindenden Fremdbesteigung meiner Frau haben. Er hebt seine Arme und beginnt mir Beifall zu klatschen für meine Bereitwilligkeit, das alles zuzulassen. Sein Klatschen wird gleichmäßiger, so wie ein Rhythmus. Mit jedem Klatschen durchfährt mich ein leichtes Beben. Der Klang wird lauter, das Beben intensiver. Aus seinem jetzt leicht geöffneten Mund dringt jetzt ein Stöhnen, rhythmisch zusammen mit dem Klatschen. „uh...uh...oh...aahh...uh...". Es erklingt in zwei Stimmen, einer männlichen und einer weiblichen zugleich. Dann überwiegt die weibliche Stimme, aus seinem Mund ertönt die wimmernde, fast flehentliche Stimme meiner Frau „uh...oh...ja...ja, komm gibs mir, mach mich fertig, es ist so geil, so geil..!" Ich fühle, wie der Wahnsinn mich überrollt. Wieso spricht Zeus mit Susannes Stimme? Und dann faltet sich etwas von innen nach außen, wie ein riesiger Sog und mir wird klar: Ich bin dabei. Körperlich liege ...
... ich vielleicht noch am Ufer des Sees. Doch meine Wahrnehmungen sind durch irgendeine kosmische Irregularität, was auch immer, direkt bei der Fremdbesteigung meiner Frau dabei. Der freudig erregt scheinende Zeus verblasst, die Körper erscheinen wieder. Mir wird klar, dass das rhythmische Erbeben meines Körpers, das ich wahrgenommen habe, tatsächlich Luke war, der mir von hinten in den Unterleib knallt. Gleichzeitig spürte ich, wie ich meinen Prügel in sie rammle. Ich scheine zugleich Luke und Susanne zu sein, Gefickte und Ficker. Ich habe das Gefühl, wenn ich meine Hand ausstreckte, würde ich eine ihrer wild umher klatschenden Titten greifen können. Gleichzeitig fühle ich die Beutel an meiner Brust selbst wild wackeln. Ich bin sicher, wenn ich jetzt dort am Ufer des Sees die Stimmritzen nur ein wenig losließe, würde Susannes Stimme aus meiner Kehle erschallen, die jetzt wild geworden grunzt: „Jaaaa komm, gibs mir! Komm mit mir, in mich!" Das Beben, die Stöße werden schneller, das Stöhnen im selben Rhythmus „a-o-o-o-o-uuhjaa-oh-a-a-a". Sowie sich ihre Körper vollkommen aufeinander einstimmen, steigert sich die Spannung in ihm bis ein Teil weiß, dass es Zeit ist. Jeder Muskel in seinem Unterleib spannt sich an, sein Atem geht flach, gepresst, während sein Becken sich wie von allein bewegt und gegen ihren Fickarsch knallt -- hart, instinktiv, zielgerichtet. Ich spüre, wie mir -- in Lukes Körper -- der Samen aufsteigt, sich der Hoden zusammen an seinen Körper zieht, um ...