1. Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... mitbekommen.
    
    Und jetzt kein Kondom! Diesmal würde er sie blank nehmen. Vor meinen geistigen Augen drückte sich seine blanke geschwollene Eichel in Großaufnahme zu sehen durch die feuchten Schamlippen von Susanne, sie stöhnte vor Lust, dann zog er sie wieder ein paar Zentimeter zurück, verrieb damit ihren Fotzenschleim, der ihre Einladung für seinen Fickkolben darstellte auf Eichel und in den Fotzeneingang. Keine Chance mehr, mich jetzt auf den Rücken zu drehen.
    
    Verdammt!
    
    Verdammt, verdammt, verdammt!
    
    Nummer Neun würde direkt in ihr Allerheiligstes schießen, mitten ins Ziel. Ich musste das verhindern. Aber wie? Ich hatte kein Handtuch mehr hier, um meinen Ständer zu verdecken, falls ich den beiden hinterherrennen hätte wollen.
    
    Ein Spruch schoss mir ungefragt in den Sinn, den ich vor ein paar Tagen auf Facebook oder sonst wo gelesen hatte: „Wenn du es nicht verhindern kannst, genieße es." Ich hatte den Spruch wie die allermeisten anderen, die all diese Wort-Durchfall geplagten zum Besten geben müssen, banal gefunden. Jetzt und hier -- gab ich zu -- hatte er eine gewisse Bedeutung erhalten. Denn, was sollte ich tun? Ich stellte mir die Szene vor, wie ich mit steifem Schwanz zwischen den Liegenden hindurch rannte, mein Schwanz wippte wild, und ich schrie „Halt, halt, nicht! Nicht ohne Gummi!" Ich bin sicher, jemand würde mich überwältigen und die weißen Männchen rufen. Ich begann bei der Idee blöde zu kichern, vergrub das Gesicht in den Händen.
    
    Du kannst es ...
    ... nicht mehr verhindern, du weißt nicht mal, wie weit sie schon sind. Also genieße es! Daher atmete ich einmal tief durch, schloss ich die Augen und betrachtete die Pornos, die da abliefen. Sah vor mir, wie Luke Susanne nach allen Regeln der Kunst bestieg, alles, was in so einem Gebüsch so möglich ist, ohne zu viele Ameisen zwischen Kolben und Zylinder zu bekommen. Und dann beugte sie sich nach vorne, weil ihm das doch so gefiel, wenn sie sich ihm als Stute darbot.
    
    Das Video, das ich damals heimlich von Susanne im Doggy-Style gefickt aufgenommen hatte, hatte ich mir viele Male auch in Zeitlupe angesehen. Wie ihre sonst so wohlgeformten Titten nach vorne und hinten klatschten. Wie Geilheit deren weitgehend perfekte Form auflösen und sie zu vor und zurück baumelnden und klatschenden Säcken werden lassen konnte. Wie das Knallen an ihren Arsch das Arschfleisch bis hinauf zur Taille herrlich wabern ließ. Genau so würde es jetzt aussehen. Außer, dass diesmal nicht ich, sondern Luke der Mann hinter Susanne sein würde, der ihre Titten und ihren Arsch in einen wilden Tanz versetzte.
    
    Ich war nahe dran durchzudrehen. Da zu liegen, hilflos, bewegungslos, das Gesicht in den Händen und diesen ganzen Wahnsinn im schrecklichsten und im geilsten Sinne im Kopf mit anzusehen. Ich ließ mich völlig auf diese Wahrnehmung ein. Wie im Fiebertraum ging ich immer näher an die Szenerie, die fickenden Leiber in ihrer Ekstase waren regelrecht um mich herum, er drückte seinen prallharten Schwanz Stoß für ...
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