1. Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Falls da zweitens irgendetwas stattgefunden hatte, dass ich ihren Fick miterleben habe können, dann würden sie gerade durchschnaufen, die zwei nackten Liebenden. Dann würde Susanne gerade so etwas murmeln wie „Puh, das hat mich wirklich fertig gemacht, mir ist ganz schwindlig." Dann würde Luke für einen Moment grinsen, ihr vielleicht sogar einen schnellen Kuss auf den Mund drücken und sie daraufhin zu unseren Handtüchern über ihr greifen. Das große würde sie sich dann umwickeln, das kleinere über die Schulter werfen. Während Luke selbstbewusst merken würde, dass es Zeit wäre, das Gebüsch wieder zu verlassen, sich jetzt drehen und vor ihr losgehen. Wenn da irgendetwas dran gewesen wäre, also, müssten sie gleich aus dem Gebüsch treten -- und zwar 3..2..1.. jetzt.
    
    Ein buschiger Zweig bog sich, Luke ging voran und hielt ihn auch meiner Frau, die sich ihr Handtuch umgeschlungen und das zweite über die Schulter geworfen hatte, beiseite. Was für ein Kavalier. Stecher und Kavalier, so ein Glück. Wieder spürte ich den Wahnsinn in meinem Kopf, ein Lachen tönte irgendwo aus dem Hintergrund. Zeus? Erneut trennten sich die Wege der Beiden, diesmal lächelte er ihr zu und zeigte ihr mit der Gestik seiner Hände, dass er jetzt eine Abkühlung im See wünschte. Ging mit hohem Selbstbewusstsein weiter. Das kam an, er lächelte eine der Mütter mit den großen weichen Brüsten an und zwinkerte ihr sogar zu, sie lächelte zurück, dieses Lächeln sah fast aufreizend aus.
    
    Während Susanne weiter auf ...
    ... mich zukam. Ich blieb auf dem Bauch liegen. Die Schmach der Spermalache unter mir behielt ich lieber für mich. Schließlich stand sie vor mir, ließ das kleinere Handtuch vor mir fallen. Ich hatte keine Ahnung, was ich hätte sagen sollen. Etwa schon wieder: „Na, wie war's?" Nein, wo ich nicht umhin kam zu glauben, dass ich dabei gewesen war. Sogar mehr, mittendrin statt nur dabei. Ich brachte mich aber zu einem gelöst wirkenden Lächeln, sie strahlte eh irgendwie entrückt, aber unsere Augen trafen sich.
    
    **Ausblicke**
    
    Und dann löste sie das große Handtuch, entblößte ihren Busen, Bauch und schließlich ihre Scham. Mein Blick sank jetzt, fiel von unten herauf zwischen ihre Beine, wo alles voller wieder herausgelaufenem Sperma war, halb getrocknet, manche Schlieren noch flüssig.
    
    Sie grinste irgendwie verlegen, oder Verlegenheit vortäuschend, und meinte nur mit einem dennoch fröhlichen Klang in der Stimme „ich glaube, ich sollte auch in den See, mich ein bisschen waschen." Weil ich nichts antwortete, blieb sie stehen und lächelte mich mit etwas Glückseligem im Blick an. Ich gab mir einen Ruck, schließlich hatte ich auch meine Freude gehabt, und räumte ein „Es ist...nun, schon auch für mich ziemlich geil, wenn du deinen Spaß hast." Sie hockte sich vor mich hin, die fremdbesamte Möse zwischen den braun gebrannten Schenkeln hatte ich jetzt vor meinen Augen, hätte ich den Arm ausgestreckt, hätte ich in sein Sperma greifen können. Fast hätte ich es getan. „Und es sieht gut aus", ...