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Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03
Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... ergänzte ich. „Torben hat mich dazu ermutigt und das war gut so. Ich weiß nicht, ob ich mich das sonst getraut hätte", erwiderte sie unerwartet. Ich schluckte. „Danke, Torben", meinte ich mit Sarkasmus in der Stimme. Aber sie nahm es wörtlich und meinte „warte...", griff nach ihrem Handy. „Würdest du ihm das bitte sagen? Das wäre schön." Ich zögerte, aber mir war auch klar, dass diese Wahnsinnserfahrung -- für sie, für mich und für den Fremden auch noch -- wirklich nie ohne diesen Typen stattgefunden hätte. Er hatte uns diese geile Reihe von Erlebnissen und Zehner-Serie von Orgasmen beschert. Also nickte ich, weiter zögerlich, und sie drückte die Taste für Sprachnachrichten und ich presste hervor „danke...Torben. Das war...geil." Sie lächelte und wollte das Handy gerade beiseitelegen, aber ich nahm es ihr aus der Hand. „Warte noch", sagte ich, etwas brannte in mir, ich hatte meine neue Position zu schätzen gelernt, hielt den Finger über die Sprachaufnahmetaste. Wie drückt man das aus, nach was es mir war? Ich akzeptiere dich als Meister, der meine Frau zum Fickstück und mich zum Ehewichser degradiert? Torben befehle, wir folgen dir? Ich senkte den Finger und ergänzte: „...und es war für uns beide so geil, dass ich in Zukunft mehr auf dich hören und dir...deinen Vorschlägen folgen möchte." Als ich das Handy weglegte, zitterten meine Finger. Schon, als ich es hinlegte, vibrierte es kurz, sodass klar war, dass gleich eine Reaktion von ihm erfolgt war. Ich nahm es ...
... nochmal hoch und wir sahen nach. Es war ein lächelnder Smilie mit einem Daumen hoch. Das hieß dann wohl, dass er uns als sein Cuckoldpärchen sah, für das er noch mehr Ideen haben würde. Susanne beugte sich noch einmal zu mir. „Danke" und gab mir einen Kuss, bevor sie sich wieder erhob und ich noch einen letzten erregenden Blick auf ihre fremdbesamte Spalte werfen durfte. Als sie so Richtung See spazierte, bemerkte die Soße aus ihrer Ehefotze und an den Beinen, soweit ich erkannte, zum Glück erstmal niemand. Nur kurz vor dem Ufer kam ihr ein Mann aus dem Wasser entgegen, älter, dick, mit schon wegen des kalten Wassers sehr kleinem Penis unter dem großen Bauch. Der sah ihr auf das erregende Dreieck zwischen Beinen und Bauch, betrachtete sie dann von oben bis unten, sah dann nochmal auf ihr rasiertes und verschmiertes Ehefötzchen, erkannte wohl, was er da sah und macht eine anscheinend lustige Bemerkung. Als sie an ihm vorbeiging, erkannte ich, dass sie ihn freundlich anlachte. Hinter ihr beugte er sich etwas vor, um sich von hinten das Ganze mit einem Blick auf und unter ihre Pobacken anzusehen. Als er sich schließlich umdrehte und mit einem Grinsen weiterging, schien mir sein Penis nicht mehr ganz so klein. Zeit, das kleine Handtuch unter meinen Bauch zu ziehen und da sauber zu wischen, den größten Teil der Pfütze bekam ich so von Bauch und Liegematte. Mit Schweiß und etwas Sperma auf dem Körper, beschloss ich, unseren Liegeplatz auch in Richtung See zu verlassen. Dort ...