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Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03
Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... auf meine Wäsche" -- damit hatte sie Recht, sie hatte durch ein Versehen sogar einmal ein Foto auf meinem Handy gefunden, auf dem ich mich einen davon angezogen fotografiert hatte. Ich hatte keine Lust gehabt, dass sie weiter darauf einging und das am Ende noch zur Sprache kommen würde. Und als sie einen Schmollmund zog und bat „zieh den an für mich", hatte ich mir, wie als ob ich kein Spielverderber sein wollte, ihren Spitzen-Damen-Slip angezogen und wurde von den beiden Kerlen fortan als Sissy tituliert. Und statt Konrad sagten sie -- in Anspielung an eine Schauspielerin aus den 1960er Jahren, die häufig in kurzen Kleidchen durch ihre Filmchen tanzte -- von da an Conny. Gemein, aber irgendwie durchaus passend, wie ich zugeben musste. Die Szene lief vor meinem geistigen Auge ab. Als das Lachen über meine neue Rolle verebbt war, hatte Torben Susanne wieder nach allen Regeln der Kunst bestiegen. Potent und mit spritzbereiten Eiern und strammem Schwanz hatte er sie zuerst von vorn im Liegen gefickt und ihre Titten ordentlich zum Auf- und Abklatschen gebracht. Was für ein Anblick! Bevor er sie mit den Worten „so komme ich noch tiefer in dich rein" auf alle Viere aufstellte. Genau! Das waren seine Worte dabei gewesen. Ich atmete tief. Kann es sein, dass er sie genau in diesem Moment geschwängert hatte? Während ihre Ehesissy im Damenstring leergewichst daneben gesessen hatte? Verdammt -- was für eine Idee! Und was mich am meisten an diesem perversen Gedanken ...
... ärgerte, war, dass ich meine Erregung neben dem heißen Kopf schon wieder im Unterleib zu spüren begann. Ich musste andere Gedanken in meinen Kopf bringen. Sie verhütete nicht nur -- wenn auch nicht immer zuverlässig -- sondern musste auch gerade in der Mitte ihres Zyklus um den Eisprung herum sein, in dieser Phase war der Bauch immer etwas angeschwollen, hatte ich gelernt. Außerdem war ich hier um mich zu entspannen. Also schüttelte ich den Kopf, um die Bilder daraus loszuwerden und richtete den Blick über sie weg. Das interpretierte der Typ neben ihr als Unmut über den regen Betrieb am See und Kontaktaufnahme mit ihm. Er lachte und meinte „Ja, hier geht's heute ganz schön zu, hm?" „Ja", meinte ich, „ruhiger ist mir auch lieber." Susanne machte die Augen auf, sah von mir zu ihm und widersprach mir. „Ach was, man trifft doch so auch nette Menschen." Oh -- wie nett, der Typ fühlte sich bestimmt geschmeichelt. **Der Handshake** Damit aber erstmal genug. Ich seufzte nur und legte mich in Erwartung eines entspannten Badetages auf unsere Decke, griff dann auch zu meinem mitgebrachten Buch, las ein wenig, döste auch mal ein. So dass ich gar nicht mitbekam, wie Susanne mit dem Fremden mehr und mehr ins Gespräch kam. Nebenan spielten jetzt auch Kinder, sodass ich davon wenig hörte und noch weniger verstand. Aus ihrem und von Zeit zu Zeit auch seinem Lachen konnte ich aber ableiten, dass sie gut zu verstehen schienen. Warum auch nicht? Allerdings war ich durch unsere letzten ...