1. Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Erfahrungen mit Torben und Konsorten hellhörig geworden. Aus ihrem Lachen, das manchmal auch Kichern war, war eine Verspieltheit herauszuhören. Wortfetzen drangen an mein Ohr. „Klar, warum auch nicht?" meinte er in einem Ton von Bestärkung und Verständnis. Sie erwiderte etwas mit „...für mich auch neu." Seine Stimme wurde leiser, es schien nicht mehr das Thema zu sein, das alle hören sollten.
    
    Die Kinder hatten unter lautem Hallo Spritzpistolen ausgepackt, so dass ich erst nach einer Weile, in der die Beiden hin und her murmelten, auf einmal wieder etwas verstand. „Also darf er nicht? Oder kann nicht?" Und sie erwiderte nur betont „Darf. Nicht." Himmel -- was hatte sie ihm erzählt? Dass der Typ neben ihr -- ich -- ihr Mann war. Aber ihm der Sex verwehrt war?
    
    Mich durchschoss es heiß und kalt. Nach außen behielt ich unter meiner Sonnbrille eine Fassade ungestörter Gelassenheit, so als ob ich weiter dösen würde. Innerlich begann ich aber fieberhaft zu überlegen, meine Gedanken kreisten. Das hatte ich nicht erwartet. Hier in der Öffentlichkeit mit einem Fremden über so ein intimes Detail unserer Ehe zu sprechen? Verdammt! Was würde das werden? Flirteten die zwei da etwa? Während sie dem Typen klar machte, dass er von mir nichts zu befürchten hatte? Hatte Torben sie zu so etwas angestiftet? „Schau doch, ob du was zum Flirten findest, wenn ihr schon alle nackt seid. Und verweise so Conny auf ihren Platz." Beschämender Gedanke.
    
    Aber was wollte ich erwarten? Schließlich ...
    ... war, dass der Typ einen sympathischen Eindruck gemacht hatte, kein Garant dafür, dass er ein Idiot war. Und nur ein Idiot würde sich das entgehen lassen. Auf einmal, wie auf Kommando, hielten sämtliche Kinder um uns herum die Klappe, so dass ihre Stimme „Vielleicht magst ja du...?" gut verständlich neben mir erklang, glockenhell und freundlich-liebenswert, als ob sie ihm Zucker in seinen Kaffee anbieten würde -- ein Stück, zwei Stück?
    
    In mir tobte ein Sturm, nein, das darf nicht sein! Nicht mit einem Fremden, nicht einfach so. Dabei kniete sie schon, wickelte sich ein Handtuch um. Auch er machte sich auf, griff nochmal in seine Tasche und holt etwas heraus, was in eine Hand passte, wohl ein Kondom. Ich versichere dem Leser, er möge mich nicht für taten- und hilflos halten. Entschlossen war ich gerade dabei, dem ein endgültiges Ende zu setzen. Das konnte man mit mir nicht machen. Tief empört holte ich ebenso tief Luft, hob den Oberkörper ruckartig, um ihr ein wütendes und bestimmtes „Nein -- das machst du nicht!" entgegen zu schleudern. Da dreht sie ihren Kopf zu mir, und ich sehe es wie in Zeitlupe vor mir. Ihre Haare flattern ihr ins Gesicht, sie streicht sie beiseite. Sie strahlt über das ganze Gesicht, lächelt mich an. Ein strahlendes, fast unschuldig wirkendendes Klein-Mädchen-Lächeln.
    
    Ich stutze, zögere beim Anblick ihres Lächelns -- nur für einen winzigen Moment. Und habe in genau diesem Moment schon verloren. Und dann haucht sie mir aus diesem freudig erregt ...
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