1. Wie Ich Zum Cuckold Gemacht Wurde 03


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... lächelnden Mund ein „Danke" zu. Nur ein Danke. Nicht mehr.
    
    Ich schmelze in einem Bruchteil der Sekunde dahin. Ich will doch, dass sie glücklich ist. Will nur, dass sie so glücklich ist, wie sie mich gerade ansieht. Nur mehr Luft kommt durch meinen zum Brüllen geöffneten Mund. Ich atme tief, mache noch zwei drei Anläufe etwas zu sagen. Aber es kommt nur ein „ä..ab..", das sie vermutlich nicht mal hört, als sie sich schon wieder abwendet und das strahlende Gesicht ihrem neuen Bekannten zuwendet.
    
    Der hilft ihr auf. Und dann sehe ich hilflos glotzend den Beiden hinterher, wie sie zwischen den Badenden, die sich nicht weiter interessieren, hindurch in Richtung des Gebüsches, das den See umgibt, trippeln. Nebeneinander. Sie mit nur einem umgeschlungenen Handtuch. Er ganz nackt, nur mit den Flip-Flops bekleidet, die sie wegen möglicher Dornen trugen, eine sportliche muskulöse Figur.
    
    Sieht eigentlich gut neben ihr aus.
    
    Seine Hand zuckt mehrfach in ihre Richtung, so als ob er sich unsicher ist, ob er sie berühren darf. Erst als sie das Gebüsch erreichen, fühlt er sich wohl unbeobachtet und hebt sich seine Hand. Und mir wird klar, er hat sich nicht getraut, sie so offen, wahrscheinlich vor meinen vermuteten Blicken, anzufassen. So ein netter Kerl. Er scheint ein echt netter Kerl zu sein, der Kerl, der gleich meine Frau vögeln wird. Ein schwacher Trost.
    
    Als sie durch die ersten Sträucher gehen, greift seine Hand hinüber, langt unter ihr Handtuch und hebt es an. Damit ...
    ... entblößt er ihre ausladend weiblichen runden Pobacken, die in einer wundervollen Bewegung beim Gehen hin und her schwingen und gegeneinander auf und ab wackeln. Jetzt legt er seinen Arm besitzanzeigend um ihre Hüfte. Sein Unterarm verdeckt den Arsch, den ich so liebe, dann greift seine rechte Hand sich ihre rechte Arschbacke. Mist -- mein Schwanz ist steif geworden. Aber das ist dann das Letzte, was ich zu sehen bekomme. Sie verschwinden im Gebüsch, und ich drehe mich notgedrungen hektisch auf den Bauch.
    
    **Aufregende Zeit mit Sommerloch**
    
    Minuten vergingen. Keine Ahnung, wie viele. Es ist, wie ich es schon in Büchern beschrieben gelesen habe. In so einer Situation, in der alles neu geordnet wird, ist Zeit auf einmal wie eine zufällige Nebenerscheinung, die völlig beliebig wird.
    
    Unser alltägliches Leben ist geordnet nach Zeit. „Ich muss um Acht in der Arbeit sein. Um zwölf essen wir. In fünf Minuten laufe ich los, damit ich den Bus um Viertel nach erwische." Solange alles in weitgehend gewohnten Bahnen abläuft, solange unser Leben im Lot ist, strukturiert und vielleicht auch ein wenig belanglos, ist Zeit eine feste Größe. Sie gibt uns den Takt vor, sie bestimmt das Tempo unseres Herzschlages und den Heimweg, den wir nehmen, um rechtzeitig zum Abendessen daheim zu sein.
    
    Wie es in dem Lied heißt „Time is the Master".
    
    Und dann heißt es in dem Lied weiter „But Time can be disaster".
    
    Meine Zeit war gerade zum Desaster geworden. Wie ein Trottel lag ich da, mit heiß ...
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