1. La Feuille de Rose III


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Fetisch

    Kapitel Fünf. Die Verbannung
    
    In der Folge konnte ich Luisa nicht schonen. Ich stieß sie vor den Kopf, weil ich sie ausschimpfte und auch beleidigte.
    
    „Du dumme Kuh! Was hast du dir dabei gedacht, mich vor all den Schabracken und kranken Hühnern in diese Situation zu bringen?"
    
    „Aber... ich wollte dir etwas Gutes tun", antwortete sie bestürzt. „Dir zeigen, wie sehr ich dich mag..."
    
    Sie war den Tränen nahe, das war unverkennbar. Jetzt, da ich sie so sah, verflog mein Zorn, und ich schämte mich ein bisschen. Dieses Mädchen war nicht nur ein naives Gemüt, sondern war hier in der Villa weitaus besser aufgehoben als ich. Weil sie stolz auf sich selbst war, wenn sie Scheiße fraß und dies offenbar auch allen zeigen wollte. Sie beabsichtigte ernsthaft, eine Zofe zu werden, und sie hatte sich konkret auch schon Lady Laverge auserkoren -- weil die nicht „versorgt" war und so gerne ein eigenes Mundklo hätte.
    
    Und sie hatte eben meine Kacke aufgenommen in dem Glauben, mir einen Gefallen zu tun. Oder eher, um mich zu ehren, wiederum vor Publikum. Sie so anzufahren, als wir unter uns im Zimmer waren, erschien mir plötzlich völlig überzogen und egoistisch zu sein.
    
    „Ach Luisa", seufzte ich und breitete die Arme aus.
    
    Die Portugiesin nahm die Einladung an und ließ sich von mir drücken.
    
    „Wir sind sehr verschieden, weißt du das? Ich... ich will das alles hier nicht. Nicht mehr. Es ist nicht richtig, für mich, mich um den Kot anderer Leute zu kümmern. Gesund ist es auch ...
    ... nicht, denk nur an Colette, sie hat richtige Schwierigkeiten damit, obwohl sie es schon so lange macht. Oder deswegen."
    
    Ich machte eine Pause. Luisa hatte Gelegenheit, mich ganz erschrocken anzuschauen.
    
    „Du... du willst gehen, Sonja?"
    
    Ich nickte. Sie hatte es verstanden und war dabei fast noch schneller gewesen als ich. Ja, ich wollte nicht mehr, das war mir nun sonnenklar.
    
    „Und ich bin schuld?" fragte sie traurig.
    
    „Aber nein, Luisa, das ist doch Quatsch! So schlimm war es nun auch nicht, dass du meine Kacke gefuttert hast."
    
    „Doch, ein bisschen bin ich schon schuld, wenn du weg willst. Es war voreilig von mir, und übertrieben."
    
    Damit drehte sie sich plötzlich um und zog ihren Rock aus, und den Slip ebenso.
    
    „Was machst du da?"
    
    „Bitte schlag mich, ja? Du wirst nie meine Kacke essen wollen, so wie ich bei dir. Aber vielleicht macht dir mein Po ja auf andere Weise Vergnügen... Meine Mama hat mich zuhause immer geschlagen, und ich weiß, sie wollte mich nicht für Sachen bestrafen, die ich falsch gemacht habe. Sie hatte Spaß dabei, da bin ich sicher. Willst du mich also schlagen? Sag nicht nein, Sonja! Vielleicht gefällt es dir ja, und ich mache meinen Fehler wenigstens ein bisschen wieder gut."
    
    Sie streckte mir ihren Popo entgegen, und der Anblick war komisch und seltsam zugleich. Natürlich wollte ich Luisas Angebot ablehnen, ich hatte schon ein „Nein" auf der Zunge. Aber dann trat ich an ihre Seite und holte aus. Meine Hand klatschte erschreckend laut auf ...
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