1. La Feuille de Rose III


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Fetisch

    ... wollte."
    
    „Ja, sie ist neugierig, unsere neue Zofe, die ihre Abschlussprüfung praktisch schon in der Tasche hat! -- Aber du kannst sie gerne dafür bestrafen, Sonja! Nur nicht weiter nur mit dem Händchen, sondern..."
    
    Sie blickte sich in unserem Zimmer um.
    
    „Wie wäre es mit einer Haarbürste? Die zieht mehr!"
    
    „Oh ja, genau wie Mama zuhause", rief Luisa und war schon beim Waschbecken, um ihre große Haarbürste zu holen. „Da bitte, verhau mich damit! Aber wirklich feste, ja?"
    
    Ich wurde offenbar nicht gefragt, aber jetzt, da Manon dabei war, hatte ich so viel Spaß im Haus wie schon lange nicht mehr. Ich verdrosch meiner Zimmernachbarin ordentlich den Hintern, als sie wieder über meinem Schoß lag. Die hübschen Pobacken schienen zu glühen, so rot waren sie, als ich endlich aufhörte und mir mein Werk in aller Ruhe betrachtete. Manon hatte mich die ganze Zeit angefeuert und mich gelobt; Luisa war bestaunt worden, weil sie so viel vertrug und sich überhaupt nicht beschwerte.
    
    Jetzt sahen wir aber auch erst, dass ihr die Tränen gekommen waren. Ich entschuldigte mich bei ihr, weil mir wohl die Pferde durchgegangen waren. Luisa wischte sich über die Augen, als sie wieder auf ihren Füßen stand, und winkte ab.
    
    „Nein, alles ist gut", sagte sie und zog die Nase hoch. „Es war genau richtig. Meine Mutter hat mich immer auch so geschlagen, manchmal noch härter. Ich habe sie auch mit dem Rohrstock und dem Martinet gekriegt, so einem Ding, das es hier in Frankreich schon lange ...
    ... gibt. Das tat dann richtig weh, könnt ihr mir glauben!"
    
    Wir glaubten ihr aufs Wort. Luisa erzählte nun ein bisschen von ihrer Familie. Der Vater war früh verstorben, und ihre Mutter zog den kleinen Bruder und Luisa allein groß. Beide bekamen öfter den Arsch voll - die Mutter verlor leicht die Nerven, wenn die Kinder Ärger machten.
    
    Allerdings waren Luisa und ihr Bruder sich schon früh einig: wenn Mama sie vertrimmte, dann gefiel ihnen das viel mehr, als sie ihrer Erzieherin zeigen wollten. Manchmal provozierten sie daher eine Strafe, und Luisa berichtete, dass sie sich selbst danach im Bett, wo sie zur `Strafe´ liegen musste, regelmäßig einen runterholte.
    
    War ihr Bruder versohlt worden, schlich sie zu seinem Bett; mit ihm teilte sie in der kleinen Wohnung das Zimmer. Und sie wichste nun den Jüngeren. Luisa hatte Spaß daran gefunden, sein Sperma herausschießen zu sehen, und ihr verbotenes Treiben verband die Geschwister nur noch enger.
    
    In der Pubertät gingen sie auch dazu über, sich gegenseitig anzupinkeln, wenn die Mutter außer Haus war. Außerdem sah sie dem Jungen zu, wenn der ins Klo kackte, so wie der kleine, früh verdorbene Juan auch sie dabei beobachten wollte.
    
    „Ich habe nie seine Kacke gegessen", versicherte Luisa, „aber ich war auch nicht weit entfernt davon, es zu tun. Seine Würste sahen richtig appetitlich aus, fand ich. Aber ich habe mich nicht getraut, ihn zu fragen, ob ich das tun sollte. Ich habe ihm auch nicht den Hintern gewischt, oder gar abgeleckt. ...
«1234...12»