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La Feuille de Rose III
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Fetisch
... Wir hatten keinen Sex miteinander - außer dass ich ihm eben ziemlich oft einen runterholte. Dann brauchte er das nicht zu machen." „Und dass ihr euch angepinkelt habt", grinste Manon. „Das gehört für mich auch dazu." Luisa zuckte die Achseln. Sie konnte schon wieder sitzen und kämmte sich jetzt die langen Haare mit der gleichen Bürste, die auf ihrem kleinen Arsch getanzt hatte. „Okay, wenn das so ist", sagte sie gleichmütig. „Leider bin ich noch Jungfrau. Und ich würde das gern ändern, glaube ich." Sie sah uns treuherzig an, wandte sich dann an mich. „Und der Gärtner besorgt es dir? Macht er das wirklich?" Ich nickte und musste lachen. „Klar. Wir machen es schon lange. Immer dort hinten, obwohl ich mir wünsche, ihn mal mit hierher aufs Zimmer zu nehmen. Im eigenen Bett, das wäre bequemer!" „Aber er ist doch viel älter als du", wandte Luisa ein. „Älter als wir alle hier. Stört dich das nicht?" „Nein, warum sollte es?" sagte ich leichthin. „Er hat einen Schwanz, und den kann er in meine Löcher stecken. Wie ein Junger! Gerard ist auch sehr ausdauernd beim Vögeln, ich kann nicht klagen!" „In deine Löcher?" hakte Manon sofort ein. „Macht ihr etwa auch Analverkehr?" „Ja, machen wir. Er steht aufs Arschficken", erklärte ich und kam mir sehr weltgewandt vor. Oder erwachsen. Als reife Frau, die eben kein Mädchen mehr ist, fühlte ich mich durchaus nicht immer, beim Sex aber schon, und auch deshalb machte ich die Schweinereien mit Gerard so ...
... gern. Die beiden Mädels boxten sich in die Seite und kicherten. „Du bist eine richtige Schlampe, Sonja", zog Manon mich auf. „Ich wusste gar nicht, dass wir neben Colette noch eine Arschfickerin im Haus haben!" „Colette?" echoten Luisa und ich prompt. „Woher weißt du...?" „Oh, Colette ist so richtig verdorben", klärte Manon auf. „Die hat alles schon gemacht, und macht es immer noch. Einen Dreier, eine Orgie mit ganz vielen Jungs und ein paar Mädchen, Pissetrinken, ausgepeitscht werden... Ich glaube, sie hat es auch schon mit einem Hund gemacht, einem Rüden, aber da kenne ich nur Andeutungen von ihr. Sie wurde von ihrem Vater missbraucht, hat sie erzählt, jahrelang. Deshalb ist sie wohl so, wie sie ist. Und deshalb werfe ich ihr auch nichts vor. Das werdet ihr auch nicht tun, hört ihr? Am besten verratet ihr erst gar nicht, dass ich meinen Mund nicht halten konnte. Seid still, versprecht mir das!" Wir versprachen es. Colette tat mir leid. Immerhin sah ich sie jetzt mit anderen Augen und empfand weniger Abneigung gegen sie. „Sonja?" fragte Luisa mich dann. „Ja?" „Wenn ich dir helfe, deinen Gärtner hier herein zu schmuggeln... Kann ich dann mal zuschauen, wenn ihr es macht?" Sie sah mich wieder so treuherzig an, als wolle sie eine Zuckerstange von mir. Und als ich mich verwundert geschüttelt hatte, erklärte sie mir ihren Plan, für den ich mich bei der Spannerin zu revanchieren versprach. Es war dann Manon, die Madame Courlay ablenkte. Auch sie wollte ...