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La Feuille de Rose III
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Fetisch
... den Hintern, den sie mir immer noch in ihrer gebückten Haltung präsentierte. „Oh!" sagte ich erschrocken. „Das war zu fest. Entschuldige, ich..." Ich wollte sagen, dass mir jede Übung fehlte, aber Luisa grinste zu mir hoch. „Das war nicht zu fest! Mach bitte weiter, Sonja, du kannst ruhig noch kräftiger zuhauen!" „Aber..." „Bitte, Sonja!" Also bekam sie noch einen Klatscher, der wieder laut knallte. Hoffentlich hörte man uns nicht im Haus, weil wir dann bestimmt Ärger bekämen. Aber ich kam ihrer Aufforderung nach und schlug sie weiter. Dann, weil sie brav gebückt stehen blieb und offenbar immer noch nicht genug hatte, kam mir eine Idee. „Komm mit mir, du Verrückte!" befahl ich und zog sie mit mir zu meinem Bett. Dort setzte ich mich auf die Kante und legte eine sehr folgsame Portugiesin über meine Schenkel. Nun konnte ich ihr auf geradezu klassische Weise den Arsch versohlen! Ich hatte das bisher weder getan noch bei anderen gesehen, nicht leibhaftig; aber im Internet waren mir schon solche Bilder von (erwachsenen) Frauen und sogar Männern gesehen, die über einem Schoß drapiert waren und den Hintern rot gehauen bekamen. Das machte ich nun auch mit Luisa, die dagegen nichts einzuwenden hatte, auch jetzt nicht. Sie schien die ganze Situation eher zu genießen. „Willst du noch mehr, du dummes Huhn?" fragte ich, man konnte ja nicht wissen. Denn ich hatte Spaß bei dieser Klopperei und mit ihrem wackelnden Popo, aber eigentlich wollte ich sie ...
... gar nicht verprügeln. Ihr weh zu tun war nicht meins, die ganze Spanking-Show als solche aber schon. „Ja, bitte, mach noch weiter, Sonja! Es... es gefällt mir." Der letzte Satz kam ziemlich leise und schien ihr peinlich zu sein. In diesem Moment aber ging unsere Zimmertür auf, und Manon platzte herein, schloss aber sofort die Tür wieder hinter sich. „Was ist mit euch denn los, Mädels?" fragte sie und lachte uns aus. „Die eine versohlt der anderen den Arsch, und die will das sogar! Ich habe euch von draußen gehört, und ihr habt Glück, dass die Ladys draußen im Garten sind und sich sonnen! Dein Gärtner ist übrigens auch da, Sonja, und er sieht aus, als wollte er dich heute noch vögeln!" Ich hatte Luisa von mir geschubst, aus einem Reflex heraus, und die kauerte nun auf dem Boden. „He, sei still, Manon, das müssen nicht alle wissen", schimpfte ich, weil sie mein Geheimnis verraten hatte und Luisa mich auch schon groß ansah. „Der Gärtner?" fragte sie nur. „Ja, unsere Sonja hat was mit dem Gärtner", lachte Manon ungerührt. „Tu nicht so, als wüsstest du das nicht, Luisa!" Die Portugiesin wurde rot. Ich erkannte mit einem Schlag, dass mein Geheimnis offenbar längst keines mehr war, oder jedenfalls ein viel kleineres, als mir lieb sein konnte. „Ja, ich weiß Bescheid", räumte Luisa ein, ehe ich meine Sprache wiederfand. „Ich habe euch mal da hinten in den Büschen verschwinden sehen, Sonja. Und Manon hat mich zurückgehalten, als ich euch nachschleichen ...