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La Feuille de Rose III
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Fetisch
... Die Bressot etwa schlug ihre Babette, wenn die nicht parierte, und von anderen jungen Frauen hörte man, dass sie tage- und wochenlang nichts anderes als Scheiße zu essen bekamen, wenn sie aufmuckten. Manon wollte jedenfalls weg, und ich vermittelte sie an Monsieur Avers -- als neues Hausmädchen, das ich sehr empfehlen könnte. Der Monsieur war einverstanden und hoffte sichtlich, in Manon auch bei allen Gefälligkeiten eine Nachfolgerin von mir zu finden. Darüber ließ ich meine alte Freundin nicht im Unklaren, noch ehe sie ihren Dienst begann. Aber Manon hatte auch nur mit den Schultern gezuckt. „Na und?" hatte sie gesagt und Luisa und mich fast gelangweilt angesehen. „Soll er doch! Ich hatte jetzt jahrelang keinen Mann mehr im Bett, ich denke, ich könnte mir da wieder mal was gönnen. Meine Titten fallen nicht ab, wenn der Alte daran herum fingert, und mein Möschen geht nicht kaputt, wenn ein Schwanz sich darin verirrt. Sie wird sich daran gewöhnen, denke ich!" Ich fühlte mich an mich selbst erinnert und versicherte Manon, mit genau der gleichen Einstellung zur Arbeit bei Monsieur Avers gegangen zu sein. Luisa war nicht ganz unserer Meinung, weil ihr weiterer Weg bei der Laverge vorgezeichnet war und sie keinen Bedarf an Sex mit Männern hatte. Und auch generell an Sex nicht. Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen, sagte ich mir und freute mich darüber, dass es für Manon endlich aufwärts ging. Dann holte Gerard mich aus dem Café ab, nachdem wir Mädels für diesmal alles besprochen hatten, und ich ging mit ihm in ein Hotelzimmer, das wir uns für eine heiße Liebesnacht gemietet hatten. Und das wir, inklusive Balkon und Meerblick, voll auszunutzen uns vorgenommen hatten. ENDE