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La Feuille de Rose III
Datum: 05.09.2026, Kategorien: Fetisch
... helfen, damit Gerard durch die Terrassentür ins Haus schlüpfen konnte. Sogar Colette war eingeweiht, erfuhr ich, ohne dass ich mit der Französin gesprochen hätte. Die beiden wollten gleichzeitig gefüttert werden, nur nicht im Salon, und bei solchen Schweinereien waren die Ladys Courlay und Lastrelle natürlich Feuer und Flamme. Sie stimmten zwar nicht zu, einen Ausflug zu Madame Laverge zu unternehmen, obwohl unsere Komplizen beide anboten, die gewünschte Schweinerei zu vergrößern und außer der Kacke ihrer Herrinnen eben auch die der auswärtigen Lady zu essen. Wir, also Luisa und eben auch ich, hätten dann mitgehen müssen, weil man uns Azubis nicht allein in der Villa zurücklassen wollte. Weil das kontraproduktiv gewesen wäre, war Manon geistesgegenwärtig auf die Dachloggia gekommen: sie hatte nämlich angeboten, das Kackfest oben, unter freiem Himmel und über den Dächern der benachbarten Häuser, stattfinden zu lassen. Luisa und ich sollten schon mal in der Küche das Abendmahl vorbereiten; wir waren lange genug hier und konnten eine solche Aufgabe auch ohne die Köchin übernehmen. Das war ja der Knackpunkt gewesen: wir Azubinen wären im eigenen Haus nicht dabei, bei dieser Stinke-Schweinerei auf der Dachloggia oben? Aber die Courlay stimmte überraschenderweise zu, und mir fiel ein Stein vom Herzen. Luisa und ich wurden, gemäß der Ausbildungsordnung, nur eben noch von den Ladys angepisst. Während Luisa, die Musterschülerin, den Urin der Lastrelle mitten in der Küche ...
... schluckte, nahm die Courlay mich in den Garten mit. Luisa übte ja im Gegensatz zu mir schon eine Weile, keinen Pissetropfen zu „verschwenden", wie es hieß, also nicht zu kleckern. Die Lastrelle pinkelte portionsweise in den Mund der Portugiesin, und die schluckte prompt und fehlerfrei. Luisa konnte sogar bei aufgesperrtem Mäulchen fortwährend schlucken, so dass der Urin fast direkt in ihren Magen lief. Ich war da von Beginn an weniger geschickt, als die Courlay mich im Garten niederknien ließ. Sie hatte sich umgesehen, immerhin konnte ja der Gärtner noch arbeiten. „Der ist mir sowieso viel zu oft hier", hörte ich und bangte um meinen Gerard, genauer um die Stelldicheins mit ihm. Ich musste mich dann, weil die Luft rein war, nackt ausziehen und hinknien, damit meine Kleidung auf jeden Fall verschont blieb. Dieses Anpissen war, außer meiner exponierten Stellung im Garten, eigentlich nicht unangenehm. Ich fand es eher lustig und vertraute auf meine Kolleginnen, die unisono versichert hatten, dass frischer Urin weder stinken noch wirklich unangenehm schmecken würde. Als es vorbei war, musste ich, mit meiner Kleidung über dem Arm, nackt ins Haus laufen, um mich zu duschen. Danach war es aber fast schon soweit: das Quartett aus den Ladys samt den Zofen ging zum Aufzug und dann zu einer schmaleren Treppe um nach oben in die Loggia zu gelangen. Ich musste mich in der Dusche nicht beeilen, Luisa hatte mir unten zugenickt. Sie war es, die in den Garten hinauslief, ganz nach ...