1. La Feuille de Rose III


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Fetisch

    ... gefühlt über Stunden meinen Busen küssen, manchmal auch meinen Po; bei letzterem hatte ich zunächst unbehagliche Gefühle, für die er mir aber nie Anlass gab, sie erneut aufzurufen.
    
    Im Gegenteil, weil es bei Schmatzern auf die Hinterbacken blieb, schwand mein Argwohn völlig. Monsieur Avers war zufrieden mit mir und damit, dass ich keine Migräne vorschob und auch sonst Wert darauf legte, nicht als zickig zu gelten.
    
    Er wollte von mir das, was er kannte, und was seine Frau ihm immer mehr vorenthielt, wie er zugab. Auf mein Angebot, ihm neben dem Nacken auch seine Füße zu massieren, ging er nicht ein. Er wollte auch nicht, dass ich seinen Hodensack abschleckte; an sein Poloch ging ich daher erst gar nicht heran. Auch das gefiel mir.
    
    Mich um Gerards Arbeitgeber zu kümmern, der ja jetzt auch meiner war, bedeutete keine Anstrengung für mich. Eine gewisse Diskretion hatte ich gelernt. Und wenn Madame Avers nervig wurde mit ihrer Nachlässigkeit und Arroganz, dann dachte ich einfach daran, dass ihr Mann mir gehörte, jedenfalls im Bett. Ich konnte ihn befriedigen, sie konnte nur weglaufen und sich was einbilden.
    
    Okay, vermutlich schaute sie sich im Tennisclub und im Reitstall nach Seitensprung-Gelegenheiten um. Auch Monsieur machte sich da keine Illusionen, störte sich aber keinen Krumpen an ihren Extravaganzen. Und meine Wenigkeit bekam immer wieder Geld zugesteckt, so dass die Summe manchmal meinen nicht unbeträchtlichen Monatslohn als Hausmädchen sogar ...
    ... übertraf.
    
    Kapitel Sechs. Ein Ausblick
    
    Ich hatte an der Cote d´Azur mein Glück gefunden. Gerard und ich zogen in ein schönes, unweit des Meeres gelegenes Haus um, bei dessen Vermittlung und erstaunlich niedrigem Kaufpreis uns Monsieur Avers geholfen hatte.
    
    Wir waren glücklich miteinander, auch weil wir eine offene Beziehung vereinbart hatten. Jeder von uns durfte sich anderswo umsehen. Und nur, wenn daraus etwas Ernstes zu werden drohte, wollten wir unsere Abenteuer offenlegen und gegebenenfalls als Freunde auseinandergehen.
    
    Gerard war damit anfangs nicht einverstanden, das muss ich einräumen.
    
    Aber er sah bei seiner Arbeit an wechselnden Orten in Südfrankreich, von denen er manchmal tagelang nicht heimkam, immer wieder reiche, nette und attraktive Kundinnen. Das sagte ich ihm auf den Kopf zu, und er stritt es nicht ab. Ich hatte ihn in La Feuille de Rose sehr schnell verführen können, auch daran erinnerte ich ihn. Ich wollte keine Details von seinen Flirts und Affären hören, bat mir aber aus, mich ebenfalls umsehen zu dürfen. Das gestand mein Bär mir schließlich zu, und auch er wollte keinen Detail-Bericht von mir.
    
    Monsieur Avers wusste, wann er bei mir vorbeischauen durfte, wenn ich als Hausmädchen einen freien Tag oder gar Urlaub hatte. Im Laufe der Zeit brachte ich ihn dazu, mich auch mal von hinten zu nehmen, im Knien, wenn ich ihn auf allen Vieren erwartete. Diese Neuerung sagte ihm zu, und ich hatte den nächsten, ziemlich werthaltigen Schein steuerfrei in der ...
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