1. Mein falsches Date


    Datum: 05.09.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... schrie, desto stärker fickte er mich. Grade als ich anfing mich an seinen Schwanz zu gewöhnen, zog er ihn raus -- nur um ihn wieder ohne Gnade voll reinzuschieben. Noch vor wenigen Stunden hatte ich mir ausgemalt das selbe mit Yannik zu tun. Ihn rhythmisch immer wieder aufzuspießen. Fest seinen Arsch zu umklammern und ganz tief auf meinen Schwanz ziehen. Jetzt tat Daddy genau das mit mir. Es war kaum auszuhalten -- und dennoch war ich hart. Irgendwas gefiel mir daran, wie Daddy mich nahm. Ohne Rücksicht. Ohne Vorsicht. Einfach nur auf sein Vergnügen bedacht. Ich war in diesem Moment wirklich nur eine Fotze. Und es fühlte sich gut an.
    
    Daddy zog seinen Schwanz aus mir raus. Mein Loch klaffte offen -- vermisste seinen Schwanz. Er drehte mich auf den Rücken, hob meine Beine und rammte seinen Schwanz direkt in
    
    meine Fotze. Er musste sie nicht mehr dehnen, seinen Schwanz mit den Fingern schieben -- nein er konnte ihn einfach direkt reinschieben. Mein Loch war bereit für ihn. Während er wieder anfing mich zu ficken knallte er mich plötzlich eine. „Mach die Augen auf, Kleiner. Schau Daddy an, wenn er dich fickt." Ich öffnete meine verklebten Augen. Ich sah sein fettes Grinsen. Schon spuckte er mir in die Fresse. „Bist ne geile Fotze. Richtig eng und doch so gierig, oder?" Ich guckte ihn nur starr an. Reagierte nicht. Schon knallte es wieder. „Ja Daddy. Die Fotze liebt ihren Schwanz, Daddy." „Gut. Dann zeig es mir. Wird Zeit für deine Reitstunde."
    
    Er ließ sich auf seinen ...
    ... Rücken fallen -- hielt dabei meine Hüfte fest umschlossen, so dass sein Schwanz nicht aus meinem Arsch rausrutschte. Ich saß auf ihm und wusste genau was er wollte. Es gibt wenig geileres, als nem Boy zuzusehen wie er mich reitet. Wie sein Schwanz dabei mitwippt. Ich selbst habe es aber nie getan. Aber heute war sowieso alles anders. Ich fing vorsichtig an meinen Arsch zu heben und zu senken -- mich selbst mit Daddys Schwanz zu ficken. Langsam auf und ab. So war es ehrlich relativ angenehm. Ich sah Daddy an -- er lag einfach nur da. Schaute mich erwartungsvoll an. Grinste. Die Hände hinterm Kopf. Lange bleib er nicht so liegen. Meine sanfte Reitstunde endete abrupt als er regelrecht aufsprang und mich runter drückte. Wieder auf dem Rücken liegend, lehnte er sich über mich. Seine Hände umschlossen meinen Hals und als er anfing mich härter als je zuvor zu ficken, würgte er mich. Es machte ihn heiß. Immer schneller und härter vergewaltigte er meine Fotze. Mein Loch brannte, ich kriegte wenig Luft. Dennoch war meine einzige Reaktion lustvolles Stöhnen. „ AA-a-ah-aa-aaaaaahh. Fuck, ja. Daddy. Daddy, ja!
    
    Bei meinem engen Loch konnte Daddy nicht lange durchhalten. Seine Stöße wurden immer härter und wilder, bis er letztlich stoppte und auf mich fiel. Er küsste meinen Hals, spuckte mir erneut ins Gesicht und klatschte mir eine Letzte. „Bleib liegen.", befahl er. Ich bewegte mich nicht, öffnete aber meine Augen. Daddys Spucke lief mir über mein rechtes Auge, also sah ich nicht so gut. ...
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