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Datum: 12.09.2026, Kategorien: Reif
... in meiner Wohnung angekommen war. Nachdem ich die Frage bejaht hatte, fragte Wolfgang, ob ich Lust hätte, mit ihm zu kochen, heute hätte er mal eingekauft. Diesmal packte ich mir vorsorglich ein paar Dinge in den Fahrradkorb, die ich am kommenden Tag zur Arbeit anziehen könnte, und machte mich auf den Weg zu ihm. Während des Essens eröffnete mir Wolfgang, dass er sich erlaubt hatte, zwei Flugtickets an die Algarve zu buchen sowie ein Hotelzimmer in einem kleinen Hotel in Tavira. „Natur und Sonne", sagte er stolz. Ich war sprachlos ... „Wolfgang ...", sagte ich nur. „25 kg Freigepäck sollten für Bücher für eine Woche reichen und für einen Bikini!", lacht er. „Ein, zwei Kleider werde ich wohl auch noch brauchen ..." „Wenn wir zum Essen gehen, wäre das sicher angebracht ..." War klar, dass es zwischen uns nicht nur bei Sonne und Natur bleiben würde ... Wolfgang holte mich am Abend vor dem Tag, an dem unser Flug ging, bei mir von der Wohnung ab. Ein mittelgroßer Koffer und eine etwas größere Handtasche waren alles, was ich als Gepäck hatte. Auch er hatte bereits gepackt, hatte ebenfalls nicht viel Reisegepäck. Wolfgang hatte schon ein kleines Abendessen für uns vorbereitet, mit einem Glas Champagner stießen wir auf unsere bevorstehende Reise an und machten uns dann über das Essen her, welches bereits auf uns wartete. Bei dem einen Glas Champagner blieb es natürlich nicht, so ausgelassen und freudig unsere Stimmung war. Kein Wunder, dass wir recht rasch nach dem ...
... Essen miteinander im Bett lagen und ausgelassen und äußerst fröhlich vögelten. Der Flug ging am nächsten Morgen zu einer erträglichen Zeit, nach etwas mehr als drei Stunden waren wir wieder gelandet. Nun trennte uns nur noch eine halbe Stunde mit einem Mietwagen von unserem Hotel in Tavira. Als wir das klimatisierte Auto verliessen, wurde mir bewusst, wie viel wärmer es hier war, zehn Grad mehr waren es bestimmt. Unser Hotelzimmer lag im ersten Stock des kleinen Hotels und hatte mehrere Fenster und einen winzigen Balkon, alles ging auf den kleinen Marktplatz hinaus, der vor dem Hotel lag. Rings um den Platz lagen einige kleine Geschäfte, Cafés und Restaurants. Aus den Fenstern konnten wir eine Straße, die vom Marktplatz wegführte, entlangsehen und erblickten an ihrem Ende einen Fluss, der den Ort durchzog und teilte. Wir waren von der Reise etwas müde, packten rasch unsere Koffer aus, legten uns aufs Bett und schliefen für einen kleinen Moment ein. Es waren die Wärme und das Verlangen nach einem starken Kaffee, die mich etwas später wieder weckten. Wolfgang las bereits in einem der Bücher, welches er sich eingepackt hatte. Ich küsste ihn, „Hast du auch Lust auf einen ordentlichen Kaffee?", Wolfgang nickte und küsste mich zurück, „Unbedingt ..." Ich stand rasch auf, zog mir meine Jeans und das Top, welches ich auf der Reise getragen hatte, aus, und griff wegen der Temperaturen zu einem, der beiden Kleider, die ich eingepackt hatte, wurde dabei genießerisch von ...