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Datum: 12.09.2026, Kategorien: Reif
... Wolfgang beäugt. Wir steuerten gleich das erste Café an, das uns in den Blick kam, für ihn gab es einen Bica, für mich einen Mega de leite, halb Milch, halb Kaffee. Damit erwachten unsere Lebensgeister wieder. Wir folgten danach der auf den Fluss zugehenden Straße. Am Fluss gab es einen kleinen Park, zwei alte Fußgängerbrücken führten über den Fluss. Etwas flussabwärts entdeckten wir einen kleinen Fähranleger, von dem eine Fähre auf die große Insel fuhr, die dem Ort vorgelagert, und die der Strand der Stadt war. Kurzentschlossen kauften wir uns zwei Tickets, waren eine kleine Bootsfahrt später auch schon dort angekommen: ein sehr breiter, kilometerlanger Strand mit einer Düne, die sich über die ganze Insel zog. „Mein Gott, ist das herrlich hier, komm, lass uns am Wasser entlanglaufen!" Das kalte Meerwasser an den Füßen zu spüren, tat gut. Lange liefen wir in Richtung der langsam untergehenden Sonne, setzten uns einen Moment an die Düne, sahen verträumt auf das Meer, dann spürten wir langsam Hunger aufkommen und wir traten den Rückweg an. Wieder im Hotel machten wir uns etwas frisch, suchten uns dann ein Restaurant, in dem wir zu Abend aßen: frisch gefangener gegrillter Fisch, dazu Vino Verde, der junge frische portugiesische Weißwein. Anschließend bummelten wir noch ein wenig durch die Umgebung von unserem Hotel, dann zog es uns unter die Dusche und danach ins Bett. Unser Liebesleben war schon vorher ziemlich umwerfend, gleich an unserem ersten Abend in ...
... Portugal steigerte es sich noch. Wir waren beide in bester Stimmung, sehr gelöst, und hatten große Lust aufeinander. Wolfgang beugte sich flink zwischen meine Schenkel, verwöhnte und liebkoste mich, bis ich vor Lust erzitterte und einen ersten Orgasmus hatte, noch bevor wir überhaupt begonnen hatten zu vögeln. Auch das erreichte eine neue Qualität: Ich entdeckte, dass wenn Wolfgang in einem bestimmten Winkel in mich eindrang, es für mich besonders erregend war, ich sogar ohne eigene oder seine Hilfe zu einem Höhepunkt kam. Rasch perfektionierten wir es, indem ich mir ein kleines Kissen oder etwas Ähnliches unter den Po schob. Das gemeinsam herausgefunden zu haben, fanden wir großartig, steigerte die Intensität unseres Sichvereinens weiter. Nachdem wir uns zweimal ausgiebig geliebt hatten, fielen wir in einen tiefen Schlaf. Der nächste Morgen begann, wie der vorherige Tag geendet hatte. Nach einem gemütlichen Frühstück verließen wir das Hotel, bummelten ein wenig durch die Stadt, tranken Kaffee, schleckten ein Eis. In der heftigen Mittagshitze gingen wir wieder auf unser Zimmer, liebten uns erneut, schlummerten, lasen, bis die Sonne etwas moderater geworden war, dann fuhren wir mit dem Fährschiff wieder an den Strand, lagen in der Sonne, badeten, liefen die Küstenlinie ab, bis wir wieder Hunger auf das Abendessen hatten. Wieder beendeten wir den Tag genüsslich mit leidenschaftlichen Zärtlichkeiten. Diesen Tagesablauf behielten wir die ganze Zeit unseres Aufenthaltes mehr ...